Diese Domain soll den Werdegang der Synergetik Methode von 1990 bis 2010 aufzeigen. In der Anfangszeit versuchten wir viele unterschiedliche Denkansätze zum Thema Krebsheilung zu sammeln und mit unseren vielfältigen Erfahrungen zu vergleichen. Die Methode hat sich wesentlich verändert. Aktuelle Info's unter:

Innenweltreisen.de

Psychobionik.de

Selbstheilung.TV

......................History.............................

Bernd Joschko
- der Begründer der Synergetik Therapie

Therapieaufenthalt im Synergetischen Therapiezentrum Kamala (2003)

Wissenschaftlicher Hintergrund der Synergetik Methode bzw. der Psychobionik (ab 2012)

 

Soll man auf Chemotherapie verzichten? Prof. Kurth: "Bei krebskranken Patienten nehmen wir ganz große Nebenwirkungen in Kauf, um in der Hoffnung noch einen gewissen Nutzen zu haben... Bei manchen Krebsarten "ist die psychologische Wirkung vielleicht stärker, als die Wirkung auf den Tumor". Hauptsache der liebe Gott hilft:

 

CO'MED: Chemotherapie - Fluch oder letzte Rettung?
Lothar Hirneise diskutiert in seinem Artikel "Chemotherapie - Fluch oder letzte Rettung?" der ganzheitlich orientierten Zeitschrift CO'MED (Ausgabe 10/99) Wirksamkeit und Hintergründe der Chemotherapie. Er betont, daß es bis heute kein medizinischen Meßinstrument gäbe, das belege, daß eine Chemotherapie bei ausgewählten Krebsarten helfe.


Lothar Hirneise
Menschen gegen Krebs

2. Deutscher Alternativer Krebstag Kassel 2002

Vortrag: Bernd Joschko

 

Prof. Peter Bergen." Ich werde aber klar hier meine Meinung über die Medizin und auch über die Neue Medizin sagen, und zwar aus einem einzigen und einem ganz einfachen Grunde: Um dem Patienten oder dem Interessierten, also auf jeden Fall demjenigen, der sich mit Krebs beschäftigen möchte oder muss, um dem klaren Wein einzuschenken. Und dass führt natürlich dazu, dass ich sagen muss, bis auf dass, was Herr Joschko gesagt hat, dass für mich alles, was hier gesagt worden ist, sehr interessant ist und sehr wertvolles war, aber mit dem Kern an dem Thema „Krebstherapie“ vorbeigegangen ist."
Alternativer Krebstag 2002 Kassel

Leben mit Krebs": Kämpferische Einstellung hilft weiter

Gesellschaft Biologische Krebsabwehr e. V.
Entwicklungen und Fortschritte in der Krebstherapie -
Aktuelle Tendenzen aufgezeigt an Vorträgen und Kursen im April 97 in Heidelberg des
8. Internationalen Kongreß der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr

Biologische Krebstherapie: Alternative Krebstherapie am Beispiel der Klinik Schliersee 1995

Esotera (6/94): "Er heilte und hatte recht" - Bericht über den amerikanischen Arzt Dr. Carl Simonton


Simonton-Methode: Der Ansatz
An der Überwindung schwerer Krankheiten sind viele Faktoren beteiligt. Nicht nur eine exzellente medizinische Betreuung ist ausschlaggebend für die Genesung eines Patienten, sondern auch sein mentaler Zustand. Der amerikanische Arzt Karl Simonton hat ein Gesundheitstraining entwickelt, das bei den seelischen Vorgängen ansetzt, die zur Genesung beitragen. Dieses Programm versteht sich als Ergänzung der rein medizinischen Behandlung. Durch psychologische Techniken sollen die Selbstheilungskräfte der Patienten aktiviert und das körperlich-seelische Gleichgewicht gefördert werden.

"Der Hauptgedanke ist, dass unsere Gesundheit ganz wesentlich von unserem geistigen und emotionalen Zustand abhängt. Gerade auch bei Krebs. Es ist wichtig zu wissen, dass unsere Glaubenshaltungen und Einstellungen unseren emotionalen Zustand beeinflussen und darum ist es wichtig, dass wir uns der Veränderung dieser Glaubenshaltungen und Einstellungen zuwenden, dass wir sie positiv verändern und damit einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit nehmen."

 

Der Artikel "Psychosoziale Merkmale der Spontanheilung - Überzeugungen, Emotionen, Verhaltensweisen" von Caryle Hirshberg der Zeitschrift CO'MED (10/98) analysiert negative und positive Faktoren, die bei Krebspatienten innere Ressoucen mobilisieren und Selbstheilungskräfte aktivieren.


Seele hilft Körper heilen

Ergebnisse der Heidelberger Prospektiven Interventionsstudie von Prof. Dr. med. Dr. phil. Ronald Grossart-Maticek.
Diese weltweit umfangreichste Studie mit 30.000 Personen über einen Zeitraum von 25 Jahren zeigt eindrucksvoll, dass das seelische-körperliche Befinden und die Stimmungslage des zentralen Nervensystems einen deutlichen Zusammenhang mit der Krebsausbreitung und dem Krankheitsverlauf aufweist. So verlängerten beispielsweise Brustkrebspatientinnen durch ein einfaches psychisches Training ihre Überlebenszeit gegenüber untrainierten Vergleichspersonen um das 10 fache!

Balance 1/2000: Heilung in Tiefenentspannung
Synergetik Methode: Selbstheilung durch Innenweltreisen in Tiefenentspannung

Bernd Joschko: Brustkrebs kann man selbst auflösen!

Nr. 44, 28. Oktober 2001,
103. Jahrgang Liboriusblatt -

Wochenzeitschrift für die katholische Familie
Brustkrebs geht uns alle an
- Schulmedizinische und alternative Behandlungsmethoden

Bericht über das Synergetik Institut

 

Schicksalsschläge fördern Brustkrebs


Brustkrebsklinik ohne Arzt + Medikamente möglich

Brustkrebs-Tagung UniKlinik Gießen: Von »Synergetik-Profiling« bis Dunkelfeldmikroskopie - Brückenschlag Schulmedizin

Brustkrebs - Diagnoseschock vermeiden - Infos für Ärzte - Stand: 05.11.2000


Die Diagnose Brustkrebs macht Angst - Krebs kann zum Tode führen, weiß jeder. Also passiert Todesangst. Dieser Konflikt ist wiederum oft der Hintergrund für einen Lungenkrebs ... Einige Monate später werden Metastasen in der Lunge endeckt. Angeblich hat der Krebs dann gestreut. Doch er kam aus der Diagnose...!

Beispiel: Diagnoseschock, der zum Tode führt
Europäisches Zentrum für Frieden und Entwicklung
Universität für Frieden der Vereinten Nationen
ECPD Institut für präventive Medizin
Direktor: Prof. Dr. med. Dr. phil. Grossarth-Maticek
Gutachten: Betrifft Behandlung von Frau Dr. Gebert-Heiß im Singener Hegauklinikum

 

Geistige Ursachen von Krebs?
Jo Conrads Artikel "Geistige Ursachen von Krebs? - Die "Neue Medizin" der Zeitschrift CO'MED (10/98) bietet eine sachliche Darstellung der "Neuen Medizin" des Dr. Hamer und die wahren Hintergründe der Geschichte der krebskranken Olivia aus Österreich. Inzwischen wurden Hamers Erkenntnise in Spanien und einer tschechischen Universität überprüft und anerkannt. Kern seiner Theorie ist, daß die seelischen Abläufe bei Krebs die Hauptrolle spielen.

Dr. med. Ruediger Dahlke am 22.8.94 -
Arzt und Psychotherapeut - Sehr geehrter Herr Möhle,
haben Sie vielen Dank für die Kassette ,,Neue Medizin". Der Ansatz von Dr. Harner ist mir wohlbekannt, zumal er meinem ja recht ähnlich ist.


 

Brief an Justizminister Behrens 40212 Düsseldorf (23.8.1997)

Zum Prozeß gegen Dr. med. Ryke Geerd HAMER am Amtsgericht Köln vom 20. und 22. August 1997

Sehr geehrter Herr Justizminister
Als lebenskundiger, klinisch erfahrener, in voller Praxis tätiger 52 jähriger Arzt, Mitglied der Schweizerischen Ärzte-gesellschaft und der Vereinigung Unabhängiger Ärzte der Schweiz, Naturwissenschaftler mit höchstem Interesse an Gehirnforschung und Psychosomatik, bei kritischem Verstand mit den rein biologischen Erkenntnissen Dr. Hamers seit geraumer Zeit befaßt, habe ich den Strafgerichtsverhand-lungen am Amtsgericht Köln gegen Dr. med. Ryke Geerd Hamer am 20. und 22. August 1997 als Prozeßbeobachter persönlich beigewohnt. Ich bin schockiert ...

Dr. Hamer bei N3

1995 war das Klima für neue Denkansätze in der Schulmedizin nicht offen. Dr. Hamer wird in dieser Sendung völlig "verascht". Heute würde man "Lügenpresse" rufen

 

Sehr geehrter Herr Möller,
besten Dank für die Übermittlung der Stellungnahme von Prof. Dr. Niemitz. Ich bin ebenfalls überzeugt, dass Dr. Hamer mit seiner Entdeckung recht hat. Die "Schulmedizin" ist auch nach meinen Erkenntnissen keine Wissenschaft, sondern ein Dogma, dessen Inhalte von "Medizinpäpsten" bestimmt werden. Es gilt nicht, was bewiesen ist, sondern das, was "anerkannt" wird. Von wem anerkannt? von der "herrschenden Schule" natürlich. Besonders treffend die Charakterisierung dieses Dogmengebäudes durch Prof. Niemitz als "amorpher Brei". Aber nur so ist eben das lukrative Geschäft mit den Krankheiten aufrecht zu erhalten.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer


Krebsinformationsdienst - Deutsche Krebsforschungszentrum Heidelberg - Gibt es einen Zusammenhang zwischen Psyche und Krebs?

 

Der Wissenschaftler Pier Franco Ferrucci vom European Institute for Onkology hat eine Möglichkeit zur Einschätzung des Brustkrebsrisikos gefunden.
Mehr als die Hälfte der Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs sterben trotz Chemotherapie und Bestrahlung innerhalb von fünf Jahren.

Vorsorge - Vom Segen des Nichtwissens - DIE ZEIT 18.06.2003 Nr.26

Bislang gilt die Früherkennung als die wirksamste Waffe im Kampf gegen den Krebs. Doch ist sie das wirklich?


Ärzte können keine Brustkrebs-Statistik

Krebs: Chemotherapie kann die Denkfähigkeit noch Jahre später beeinträchtigen! - März 2000

ARD warnt vor zuviel Chemo - Einsatz 40% weniger

Der SPIEGEL, Nr. 26/1987 „Ein gnadenloses Zuviel an Therapie“

Spiegel-Serie über Krebsbehandlung in der Bundesrepublik

Der erhoffte Durchbruch gegen das Zelleiden ist ausgeblieben. ... Die Fortschritte der Krebstherapeuten in den letzten drei Jahrzehnten, so befand ein im März veröffentlichter, vom US-Kongreß in Auftrag gegebener Untersuchungsbericht, seien minimal gewesen. ... „Die Verbesserungen waren geringfügig oder wurden durch die offiziellen Statistiken in einem zu günstigen Licht dargestellt.“
... Doch ramponiert hat den Ruf der Krebsmedizin in den letzten Jahren hauptsächlich das sogenannte dritte Bein der Onkologie: die Chemotherapie.... Die medikamentöse Waffe gegen den Krebs unterscheidet nicht zwischen entarteten Tumor- und gesunden Wirtszellen. Patienten erleben die Therapie oft als die Vorstufe zur Hölle....Jeder zehnte Patient stirbt laut Onkologe Huhn in den ersten Wochen an den Nebenwirkungen der chemischen Behandlung. ...Am Anfang der Chemotherapie-Ära, in den 50er und 60er Jahren, war das Mißtrauen gegen die Medikamente groß. Das hat sich gründlich geändert. Einige der wirksamsten Zellgifte sind erst in den letzten zehn Jahren in die Hände der Mediziner gefallen. Durch das aggressive Marketing der Pharma-Industrie und nach spektakulären Erfolgen der Zellgift-Therapie bei einigen wenigen Krebsarten sind die Hemmschwellen nun allenhalben bedrohlich gesunken....Die Chemotherapie hat, wie der Züricher Onkologe Martz warnt, „wohl mehr als die Behandlung anderer Krankheiten zur Zeit einen noch weitgehend experimentellen Charakter.“
„Wir haben“ so der Gautinger Chefarzt und Privatdozent Dr. Ulrich Dold „im Eifer, den Krebs überall totzuschlagen, übersehen, daß die Patienten oft mehr unter der Therapie als unter dem Krebs leiden.“


Das Modell Joanne Matuschka erregte 1993 für Aufsehen: Nach ihrer Brustamputation, fotografierte sich selbst und gab die Fotos an die Presse. Die Amputation war ein Kunstfehler der Medizin. Mit dem gewagten Selbstbildnis wollte Matuschka auf den Fehlgriff der Ärzte aufmerksam machen.

 

Demo gegen Brustkrebs in Berlin 2001 und Ausschnitt aus EMMA

Brustkrebsrisiko - Kann es jeden treffen? Brustkrebs als Schicksal? Was kann der Einzelne tun?

Synergetik Therapie bei Brustkrebs

Praxislizenzarbeiten zur Synergetik Therapeutin über Brustkrebs 2002 - Renate Eymann
+
Frauke Dietz

Brustkrebsstudie
Die Brustkrebsstudie wurde vom Synergetik Institut zu Beginn des Jahres 2000 ins Leben gerufen. Sie d ient der Informationsgewinnung zum Thema Selbstheilung von an Brustkrebs erkrankter Frauen.

Im April 2001 konnten wir - das Synergetik Institut - unsere Brustkrebs-Studie in Saarbrücken vorstellen.

Grenzenlos denken fühlen heilen (8. Jg./Nr. 05/2001 Mai) - Zuständigsein für die eigene Seele - Krebsheilung durch Synergetik-Therapie: Persönliche Verantwortung für Krankheit und Gesundheit - der erste Schritt zur Heilung - von Bernd Joschko


Brustkrebs-Profiling - Alternativmedizin - April 2005

Naturarzt: Krebs - die Ursachenforschung macht es sich schwer
In der Ausgabe 6/94 der Zeitschrift "Der Naturarzt" diskutiert Dr. med. Rainer Matejka die Ursachenforschung bei Krebserkrankungen.

In der Ausgabe 6/97 der Zeitschrift "Der Naturarzt" beschreibt Konrad Müller-Christiansen die Schwierigkeit bei Krebs-patienten den körperlichen und seelischen Heilungsprozeß in Gang zu bringen. Krebs sei mehr als eine Erkrankung des Körpers. Denn auch psychisch falle der Patient nach der Diagnosestellung in ein großes schwarzes Loch.

10 BERICHTE zum Thema KREBS (1991- 99)
Psychologie heute: Kann man Krebs doch wirksam vorbeugen - und heilen? (Der BGH definierte 2011 die Synergetik Methode auch als Heilkunde für Krebs - Das BVerfG 2013 auch)

"Prostatakrebs wird oft fälschlicherweise diagnostiziert"
Experten raten zu Vorsicht im Umgang mit den Daten aus dem PSA-Test
"Ein positiver PSA-Test signalisiert, dass der Mensch Prostatakrebs hat und an einer tödlichen Erkrankung leidet - aber diese Schlussfolgerung stimmt nicht", meint der Pharmakologe Prof. Peter Schönhöfer. "Ein 50-Jähriger hat zwar eine Wahrscheinlichkeit von fast 45 Prozent, während der Restlebenszeit Prostatakrebs zu entwickeln, tatsächlich aber sterben an der Erkrankung nur drei Prozent." Um den Krebs zu erkennen, wird durch eine Blutprobe das Prostata-spezifische Antigen (PSA) bestimmt.

Katastrophe für die Frauen

Günther Stockinger, Autor des Artikels "Katastrophe für die Frauen", erschienen am 8. April 2002 in der Ausgabe 15/2002 des Magazins "Der Spiegel", bringt es auf den Punkt: "Die deutsche Brustkrebsmedizin hat international den Anschluß verloren". Eine Frau, die von einem deutschen Arzt Brustkrebs diagnostiziert bekommt, kann ihre Brust verlieren, ohne daß sie je Brustkrebs hatte. Nicht nur Diagnose, sondern auch Therapie sind in Deutschland im Argen - so Stockinger.

Auslöser, die Brustkrebsmedizin in Deutschland einmal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen, war der Skandal an den Essener Kliniken in den neunziger Jahren. Ungefähr 300 Patientinnen wurden UNNÖTIG die Brüste radikal amputiert.

 

Der Spiegel: "Den Tumor fressen

Das Magazin "Der Spiegel" berichtet in der Ausgabe 19/1994 über eine mögliche neue Ära der Medizin: die Genforschung. Die Spritze mit gentechnisch manipulierten "Killerzellen" soll den Krebs gezielt in die Enge treiben. Seit dem 22. April 1994 werden Genspritzen in experimenteller Therapie an Krebskranken erprobt. Drahtzieher des Berliner Experients an unheilbar Kranken ist Burghardt Wittig, Professor für Molekularbiologie an der Freien Universität.

Sein Fernziel: "Killerzellen sollen den Tumor auffressen! Denn: Gentherapie ist die einzige Chance, den Krebs zu besiegen." Das Berliner Team forscht vor allem nach den Ursachen des Krebses, um ihm rechtzeitig auf die Schliche zu kommen. Detlef Ganten, Chef des Max-Dellbrück-Zentrums in Berlin-Buch, eines der größten molekularbiologischen Forschungszentren in Deutschland, erklärt, daß die Hälfte aller Krankheiten mit Gentherapie einmal behandelbar seien. Wie eine "Therapie des Mittelalters" würden sich schon bald die heute gebräuchlichen "chemischen Keulen" der Pharmaindustrie ausnehmen.

 

Die Medizinforschung verspricht viel Dr. Heidi Schöller

Krebsheilung in der Antarktis (1999)

Studien, die einzelne Parameter untersuchen, vernachlässigen die Komplexität

1. Beispiel Fischöl
Brustkrebs: Bei Eskimofrauen eine Rarität Neue Studien beweisen: Fischöl schützt die Gesundheit
- Von Dr. med. Jochen Kubitschek - Arzt und Wissenschaftsjournalist

2.Focus: Senkt die Sonne das Brustkrebsrisiko?
Die Ausgabe 46/1997 schildert ein Interview mit Ester M. John, Epidemiologin am Krebsforschungsinstitut in Union City/Kalifornien.


Sonne macht Hautkrebs - Dies ist die Meinung von Ärzten und schon wird es zur EU Richtlinie - zum "Staatsdenken".
Spätere Generationen werden darüber lachen.

 

TV Hören und Sehen: Fünf Fragen zum Thema Krebs (24/95)

In der Ausgabe 24/95 antworten: Dr. Günter Keding - Prof. Dr. Dr. Bernhard Kimmig - Dr. György Irmey + Bernd Joschko

 

TV Hören und Sehen: Der Krebs, der mit der Liebe kommt (30/95)

Uta v. Usslar/Beo berichtet in der Zeitschrift TV Hören und Sehen (Ausgabe 30/95) über Virus-Arten, die beim Sexualverkehr übertragen werden und Gebärmutterhals-Tumore auslösen können.

 

TV Hören und Sehen: Kampf dem Krebs (14/97)

TV Hören und Sehen beschäftigt sich mit dem Thema Krebsstrategie. Ausgangspunkt der Darstellung ist ein Zitat des ehemaligen US-General Schwarzkopf: "Das Wichtigste ist über seinen Feind Bescheid zu wissen." Man könne demnach den Krebs nur besiegen, wenn man über die Hintergründe der Bedrohung Krebs genau hinterfrage und eine genau durchdachte Kampfstrategie ausarbeite.

 

TV Hören und Sehen: Schützt Aspirin sogar vor Krebs? Ausgabe Nr. 30 (8/02)

Funkuhr: Die neue Krebs-Wahrheit - Gesundheitsreport vom 4. Oktober 1990


Prof. Ehninger: "Das wäre ein schönes Ziel".

Die Schulmedizin ist etabliert und hat bei einem "Weltbildwechsel" viel zu verlieren. Sie will garnicht heilen.

Krebs ist für sie weiterhin unheilbar, weil nur auf der Körperebene geforscht wird. Medikamente helfen nicht - echte ganzheitliche Krebsforschung gibt es nicht. Krebs könnte eine beherrschbare Krankheit werden, so daß man krank bleibt, aber damit leben kann.

 

CO'MED: US-Forscher glauben, daß "Tofu" der Krebsentstehung vorbeugen kann
CO'MED 2/97 berichtet über ein spezielles Eiweiß in Sojabohnen, dem sogenannten Genestein, aus der Gruppe der hormonähnlichen pflanzlichen Stoffe, das sowohl die Entstehung von Tumoren vorbeugen als auch deren Wachstum bremsen könne.

Focus: Elektrosmog erhöht Krebsgefahr - Nach einer Studie des Pharmakologen Wolgang Löscher, Hannover, erhöht Elektrosmog das Krebsrsiko. Magnetfelder förderten Krebs, vor allem Brustkrebs. ... Focus 6/1996)

Focus: Strahlung - individuelles Krebsrisiko - Martin Müller und Michael Simm informieren in ihrem Artikel "Individuelles Krebsrisiko" der Zeitschrift Focus (Ausgabe 17/1996) über individuelle Empfindlichkeit gegenüber ionisierenden Strahlen und einem neuen Strahlentest zur individuellen Strahlendosierung bei Krebspatienten. Schon lange habe man sich gefragt, warum einige hochkontaminierte Tschnernobyl-Opfer überlebt hätten.

 

Focus: Die neuen Strategien der Spezialisten - Die Ausgabe 45/1997 bringt in der Sparte Medizin ein ausführliches Dossier über das Thema Krebs und Strahlen vom Autoren-Team Klaus Koch, Michael Simm und Ulrike Bartholomäus. Focus nennt Trends und Fakten über neue schulmedizinische Krebstherapien. Der Status quo der Krebsmedizin ist enttäuschend.

 

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