Selbstheilung
bei Krebs
Aus welcher Blickrichtung schauen wir auf das Phänomen “Krebs”
?
Der Betroffene wird sich in der Regel erschrecken und sich vor diesem existentiellen
Thema fürchten. Weiterleben oder sterben? Was tun? Den Krebs annehmen oder
bekämpfen? Frieden schließen oder kämpfen? Mit wem Frieden schließen?
Wie kämpfen? Dies sind möglicherweise zwei unterschiedliche Richtungen.
Viele Menschen, die das Leben hinnehmen, wie es ist, weil es nicht zu ändern
ist, werden auch den Krebs “hinnehmen”. Sie haben die geringeren
Überlebenschancen: denn wer nicht kämpft, hat schon verloren. Zahlreiche
Studien zeigen, dass der Überlebenswille gestärkt werden muß.
Evolutionär betrachtet, überlebt immer der Stärkste, Schlauste,
Schnellste - der Handlungskompetenteste. Begünstigt die schon vorhandene
Resignation - die erlebte Aussichtslosigkeit des Lebens, die wenig ausgeprägte
Handlungskompetenz, den Krebs oder resignieren die Krebskranken, weil sie Krebs
haben? Die alte Frage: Henne oder Ei? Beides stimmt. Es ist immer eine Wechselwirkung.
Aus meiner 20jährigen Erfahrung der Erforschung von Selbstheilungsprozessen
kann ich eindeutig sagen: Krebs ist ein “Nein” zum Leben. Bei allen
Krebsklienten haben wir große Bereiche im Unterbewusstsein gefunden, die
mit einem “Nein zum Leben” korrespondieren. Sterben die Menschen
am Krebs oder weil der “Nein”-Anteil größer ist als das
“Ja zum Leben”? Ja, vieles spricht dafür, dass dies zutrifft.
Das würde heißen, der Krebskranke müßte sein inneres tiefes
“Ja” vergrößern - aber wie? Die Selbstheilungskräfte
sollen gestärkt werden, dennoch wird gleichzeitig der Krebs bekämpft
- fast immer mit Chemotherapie oder radioaktiver Bestrahlung. Das kann nicht
gutgehen, denn das vergrabene, im Unterbewusstsein eingeschlossene “Nein”
zum Leben wird vergrößert, da der Körper zusätzlich mit
massiver Chemotherapie oder Verstrahlung belastet wird. Die Chemo”therapie”
wird zusehends kritischer betrachtet – und dies nicht nur von den geduldig
auf Heilung wartenden Patienten.
Auf die Frage: “ Soll man auf Chemotherapie verzichten”? - antwortete
Prof. Kurth, Präsident des Robert Koch-Instituts und Leiter des Bundesinstituts
für Arzneimittel und Medizinprodukte im Fernsehen: “Bei krebskranken
Patienten nehmen wir ganz große Nebenwirkungen in Kauf, um in der Hoffnung
noch einen gewissen Nutzen zu haben” ... Bei manchen Krebsarten “ist
die psychologische Wirkung vielleicht stärker, als die Wirkung auf den
Tumor”. Also doch oftmals nur das Prinzip “Hoffnung” ? Der
liebe Gott wird es schon richten ...
Aus der Sicht der medizinischen Forschung ist der Tumor das “Böse”
schlechthin. Ihn gilt es zu vernichten. Wenn er nicht mehr gesehen wird - also
unsichtbar ist, gilt er häufig als besiegt. Nicht gerade sinnvoll , denn
schon der griechische Held Herakles mühte sich redlich, doch zunächst
war die Hydra nicht kaputtzukriegen. Schlug er dem neunköpfigen Ungeheuer
ein Haupt ab, so wuchsen sogleich zwei nach. Ärzte haben ein ähnliches
Feindbild:
Sie können mit Strahlen und Medikamenten den Tumor verletzen, sodaß
er schrumpft und sogar gänzlich zu verschwinden scheint. Doch plötzlich,
nach Monaten oder Jahren und wie aus dem Nichts, wuchert eine neue Geschwulst
heran: Die ähnelt der alten verblüffend, ist aber noch gefährlicher.
Lange haben Wissenschaftler gerätselt, aus welchem Reservoir diese Tumoren
nachwachsen. Doch inzwischen geben sich viele Okologen überzeugt, den Ursprung
des Bösen erkannt zu haben: Im Körper eines krebskranken Menschen
schlummert offenbar eine winzige Schar entarteter Zellen. Diese trotzen herkömmlichen
Therapieversuchen - und können eines Tages neue Tumoren und Tochtergeschwülste
(Metastasen) hervorbringen.
Die Krebs-Keimlinge haben Eigenschaften, wie sie bisher nur von Stammzellen
bekannt waren: Sie sind praktisch unsterblich, tragen bestimmte Proteine auf
ihren Oberflächen und können zu unterschiedlichen Zelltypen heranreifen.
So wie eine Herzstammzelle alle Zellen hervorbringen kann, aus denen ein Herz
besteht, so kann eine Krebsstammzelle sämtliche Zellen entstehen lassen,
die sich in einem Tumor finden. (Aus einer aktuellen Medizininfo)
Das Böse vernichten, den Teufel mit dem Belzebub austreiben? Das Urböse
finden, die Krebskeimlinge ausmachen? Die Blickrichtung entspricht dem abendländischen
Denken. Doch es gibt ganz andere Wertesysteme und hier hat alles seine Berechtigung:
Der Krebs ist nur ein Symptom, die Zerstörungskräfte liegen dahinter.
Warum entarten Krebszellen? Wer befiehlt? Viele Antworten können in den
Bildern der Innenwelt gefunden werden. Es scheint so zu sein, dass seelische
Kräfte von neuronal abgespeicherten Energiebilder überlagert werden,
die aus subjektiv dramatisch empfundenen Ereignissen des Individuums stammen
und diese “Nein”-Kräfte erzeugen, sodass es manchmal nur eines
kleinen Auslösers bedarf, damit das komplexe System “Mensch”
zusammenbricht. Oftmals genügt schon die als Schock empfundene Diagnose
“Sie haben Krebs”. Prof. Klaus-Dieter Schulz von der Hessischen
Krebsgesellschaft sagte im HR-Fernsehen: "Die Diagnose bedeutet einen absoluten
Sturz aus der normalen Wirklichkeit und die Patientinnen und Patienten versinken
akut in ein wirkliches schwarzes Loch, - es wird unmittelbar die Verbindung
assoziiert zwischen der Krankheit und einem tödlichen Krankheitsverlauf!”
Sterben die Menschen nun an den „Austreibungsfolgen“ des bösen
Krebses? Es ist auffällig, daß Klienten mit dieser Diagnose in der
Innenwelt, in der sie eine Tür mit der Aufschrift “Krebs” öffnen
sollen, oftmals keinen Boden mehr vorfinden. Allerdings konnten wir auch feststellen,
daß frühere Ereignisse im Leben des Klienten dies mitverursachen.
Sterben die Menschen nun am Krebs oder an den zusätzlichen Belastungen
der Krebstherapie? Genau weiß das niemand, weil es unethisch ist, dies
zu untersuchen. Man müßte Menschen die “rettende” Chemotherapie
verweigern und nachschauen ob aus der Vergleichsgruppe mehr Menschen sterben.
Aber welche Folgen hätte dies? Die Statistik läßt solche Tendenzen
schon deutlich erahnen:
Neuere und teurere Chemotherapien bringen schwer krebskranken Patienten offenkundig
keinen Nutzen. Trotz der Behandlung mit immer teureren Chemotherapien hat sich
die Überlebensrate bei Organkrebs im fortgeschrittenen Zustand mitnichten
verbessert – dies berichtet DER SPIEGEL in seiner Ausgabe 41/2004.
“Was das Überleben bei metastasierten Karzinomen in Darm, Brust,
Lunge und Prostata angeht, hat es in den vergangenen 25 Jahren keinen Fortschritt
gegeben” - so der Epidemiologe Dieter Hölzel. Im Gegenteil: “Ich
befürchte, dass die systematische Ausweitung der Chemotherapie gerade bei
Brustkrebs für den Rückgang der Überlebensraten verantwortlich
sein könnte.”
Mit dieser Auffassung steht er nicht alleine. Auch Wolfram Jäger, Leiter
der Gynäkologie der Städtischen Kliniken der Landeshauptstadt Düsseldorf,
räumt ein: “Es gab und gibt keine Erfolge. Da werden riesige Mengen
von Frauen behandelt, ohne dass ein Nutzen tatsächlich bewiesen wäre.
Wenn Sie das den Patientinnen sagen, die verzweifeln ja total.”
Warum werden Konzepte beibehalten, wenn der Erfolg fehlt? Man muß schon
fragen, wem der Erfolg fehlt, offensichtlich wurde schon längst der Heilanspruch
aufgegeben, denn die Hersteller werben nur noch mit Überlebensvorteilen
für ihre Zellgifte (Zytostatika). Niemand kennt allerdings die Langzeitfolgen
und Wechselwirkungen der Medikamenten untereinander. Sie werden oft erst Jahre
später entdeckt: WELT ONLINE meldete aktuell am 27. Februar 2008 “Krebs-Medikament
erhöht die Sterblichkeit - Die Medikamente sollen bei der Blutbildung helfen,
verkürzen aber unter Umständen das Leben der Kranken: Erythropoietine
– kurz: APO – erhöhen das Risiko für Blutgerinnsel in
Beinen oder Lunge. Diese Mittel sind seit 15 Jahren im Einsatz.”
Bundesweit summierte sich der Umsatz der Zytostatika zwischen August 2003 und
Juli 2004 auf 1,8 Milliarden Euro - ein Plus von 14 Prozent im Vergleich zum
Vorjahr. Konzerne haben nicht die Aufgabe, besser zu heilen, sondern mehr Umsatz
zu machen. Damit es dabei bleibt, tragen täglich 17.000 Pharmavertreter
zum Erhalt dieser mechanistischen Weltsicht, d.h. der Symptomvernichtung bei:
das „Böse“ wird eifrig weiter bekämpft und begleitend
die freiwillige Unterordnung betont. Lutz Hoffmann, Onkologe am Krankenhaus
HH-Barnbek entschuldigte dies öffentlich in N3: “Der Patient kann
doch nicht gezwungen werden - er macht es freiwillig ! Mancher Arzt ist ein
Überzeugungstäter - er will immer das Beste”.
Da kann man nur noch Bertolt Brecht zitieren (und auf ein neues Zeitalter mit
neuen Augen warten): “Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend
große Ausmaße angenommen hat”.
Wir brauchen ein neues
Bewusstsein
“Du bist Deutschland” - diese Parole sollte motivieren, wurde gut
angenommen und erfuhr durch den Slogan “Wir sind Papst” noch eine
Steigerung. Der Krebskranke könnte so zu der Einsicht gelangen: “Ich
bin Krebs” - genau dies trifft nämlich seinen Zustand.
Der Dicke sagt ja auch: „Ich bin dick“ – der Raucher sagt
auch: „Ich bin Raucher“ , beide gelten nicht als krank. Eine Krankheit
hat so was fremdes, von „Aussen“ kommendes – dem Kranken muß
man helfen: Er ist Opfer. Wenn der Krebskranke ehrlich zu sich sagen kann: „Ich
bin Krebs“, hat er eine Chance diesen Teil zu erkunden und zu erlösen,
und nicht nur ihn zu bekämpfen.
Krebskranke Menschen haben ihre Erkrankung selbst kreiiert. Wer sonst? Nein,
sie sind nicht schuldig, sie haben nichts falsch gemacht, denn die Entstehung
des Symptoms “Krebs” ist komplex - wie ich im folgenden noch aufzeigen
werde. Wir haben dazu allerdings eine neue Sichtweise eingenommen: wir erforschen
nicht den Krebs – wir „erforschen“ vielmehr krebskranke Menschen:
Wir schauen in sie hinein. Das hat noch niemand zuvor gemacht. Unglaublich!
Die Innenwelten von kranken und gesunden Menschen unterscheiden sich fundamental!
Wir untersuchen die „Software“ des Gehirn, die Gesetze der Informationsverarbeitung
in der Innenwelt. Die Einzigartigkeit einer Erkrankung oder Gesundung gibt konkrete
Aufschlüsse über die Gesetzmäßigkeiten. Üblicherweise
werden Untersuchungen immer im Kollektiv durchgeführt. Wir hingegen untersuchen
beispielsweise den konkreten Einzelfall einer Brustkrebsheilung: Die Erfolgsgeheimnisse
der Natur werden so entschlüsselt. Allerdings müssen erst einmal Menschen
gefunden werden, die bereit sind, eigene Wege zu gehen und damit gegen dem Mainstream
laufen. Pioniere waren schon immer selten, doch unglaublich wichtig für
die Weiterentwicklung, daher brauchen wir mehr Toleranz. Beispielsweise informierten
wir schon vor 8 Jahren Brustkrebsklientinnen mit dem Hinweis: “Bevor Sie
unabänderliche Tatsachen schaffen, probieren Sie doch mal eine Hintergrundauflösung”.
Dieser provokanter Hinweis hat uns große Schwierigkeiten eingebracht:
Das Referat für Gesundheit und Umwelt forderte alle Münchner Synergetik
Therapeutinnen auf, sich aus dieser von 96 Frauen getragenen Initiative “Brustkrebsstudie”
zu distanzieren und bedrohte eine standhafte Münchner Synergetik Profilerin
mit 15.000 Euro Bußgeld für die Durchführung von Innenweltreisen.
Bernd Joschko, Begründer der Synergetik Therapie verklagte das Gesundheitsamt
in Goslar, da der dortige Amtsarzt Dr. Hepp seine Arbeit 2004 kurzerhand verbot,
ohne jemals mit ihm zu sprechen. Das Verwaltungsgericht unterstützte noch
am 23. November 2006 die These von der erforderlichen, frühzeitigen Inanspruchnahme
der Schulmedizin für eine Krebstherapie und sah “in der - jedenfalls
parallelen - Inanspruchnahme der Schulmedizin eine erhebliche Reduktion des
Gefährdungspotentials”. Es kam zu der logischen Schlussfolgerung:
“Angesichts des Personenkreises, der die Zielgruppe des Klägers darstellt,
liegt bereits in der Überantwortung dieser Entscheidung an den Klienten
unter gleichzeitiger negativer Schilderung der Methoden und Erfolge der Schulmedizin
eine nicht hinzunehmende mittelbare Gefährdung“.
In anderen Worten: Die Schulmedizin verfügt über die einzige Wahrheit
- Krebspatienten können nicht mehr selbständig entscheiden und müssen
vor anderen Heil- und Denkansätzen geschützt werden.
Doch in den oberen Verwaltungs- und Landgerichtsebenen stehen die Weichen für
“Selbstheilung” positiv. So erteilte das OVG Lüneburg am 27.
Mai 2004 unwiderruflich den Berufsstatus gemäß Artikel 12 GG für
Synergetik-Therapeuten und Profiler und damit einhergehend den vorläufigen
Rechtsschutz. Der Bayer. VGH definierte am 5. Juli 2005 die Synergetik Therapie
als eine “Methode der Selbsterkenntnis, Selbstveränderung und darauf
beruhenden Selbstheilung..., die sich von einer psychiatrischen, psychotherapeutischen
oder von Heilpraktikern durchgeführten psychischen Behandlung nicht grundsätzlich,
sondern nur graduell unterscheidet. ... als eine Art homöopathieähnliches
psychotherapeutisches Verfahren”.
Das Weltbild wird ganzheitlich
Das Zusammenwirken von Körper, Geist und Seele ist mittlerweile anerkannt.
Auch bei Krebserkrankungen wird die seelischen Unterstützung von Heilungsprozessen
als sehr wertvoll angesehen, allerdings kaum umgesetzt und in den seltensten
Fällen von den Krankenkassen bezahlt. Wir haben es daher eher mit einem
politischen und einem finanziellen Problem der Gesundheitsreform zu tun. „Vorbeugend“
hat bereits das Bundessozialgericht klargestellt (AZ: B 1 KR 12/04 R): „Versicherte
können dagegen nicht alles von der GKV beanspruchen, was ihrer Ansicht
nach oder objektiv der Behandlung einer Krankheit dient. Die gesetzlichen Krankenkassen
sind auch nicht von Verfassung wegen gehalten, alles zu leisten, was an Mitteln
zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit verfügbar ist....“.
Damit haben sich Mediziner und die Krankenkassen allerdings unmissverständlich
vom Alleinvertretungsanspruch auf Heilung offiziell verabschiedet. Demnach muß
es vielmehr Privatanbieter von Heilmethoden geben, denn kranke Menschen suchen
danach. Der Markt wird offener und führt zu mehr Konkurrenz - und Gerichtsverfahren
zur Klärung.
Die Union Deutscher Heilpraktiker erteilte dem Synergetik Institut im Dez. 2006
eine Abmahnung, welche durch das Landgericht Limburg im Zuge eines Eilverfahrens
in erster Instanz bestätigt wurde: “Durch Ihre Werbung verschaffen
Sie sich einen unerlaubten Vorteil im Wettbewerb” gegen die klagenden
Heilpraktiker – und dies aufgrund der Behauptung: „Wir sind Marktführer
im Bereich der Selbstheilung“. Eine sofort durchgeführte Umfrage
des Berufsverbandes der Synergetik Profilerinnen und Profiler BVSPro e.V. vom
Sommer 07 bestätigte allerdings: Heilpraktiker- und Ärzteverbände,
Landesärztekammern, Krebsgesellschaften und Tumorzentren betreiben keine
Forschung zu Selbstheilung/Spontanremission und können keinerlei weiterführenden
Informationen zur Verfügung stellen. Auch eine eigens beauftragte Recherche
durch die Medizinische Bibliothek der Berliner Charite brachte keine nennenswerten
Resultate.
Am 19. Juli 07 erklärte das OLG Frankfurt die Sichtweise des Synergetik
Instituts als rechtlich einwandfrei: sofern der Begriff “Krebs”
in diesem Kontext nicht erwähnt wird, darf den Klienten weiterhin mitgeteilt
werden:
“Wir sind Marktführer bei der Erforschung von Selbstheilungsprozessen
und der Anwendung dieses Know-hows bei unheilbaren Krankheiten. Wir bearbeiten
die Hintergründe von Krankheiten, anstatt die Symptome zu bekämpfen.
Unsere Devise ist: `Heile Dich selbst.. die anderen können es nicht für
Dich tun.` Basis unserer Methode ist die wissenschaftliche Synergetik nach Hermann
Haken. Unsere Innovation besteht in der Übertragung dieser Gesetzmäßigkeiten
auf die Selbstorganisationsfähigkeit der Psyche in Tiefenentspannung. Die
praktische Umsetzung durch die Veränderung der Informationsstruktur ermöglicht
dem Klienten, seine Selbstheilungskräfte aktiv zu mobilisieren. Krankheit
ist kein Schicksal, sondern ein dringender Wegweiser zu mehr Selbstbestimmung.
Jeder kann in seiner Innenwelt aufräumen und dadurch als Eigenleistung
Selbstheilung als neue stabile Ordnung erzeugen. Diese Seelsorge im ursprünglichen
Sinne ist immer Hilfe zur Selbsthilfe. Daher ist synergetische Selbstheilung
immer intelligente Krankheitsmeisterung und positive Lebensbewältigung.“
Dies beschreibt auch in Kurzform unsere Dienstleistung: Wir gehen mit dem Klienten
in Tiefenentspannung in seine Innenwelt - in die Welt seiner Erinnerungen und
Neurobilder, denn das Gehirn wird als Neurospeicher angesehen, in dem alle Erinnerungen
zeitlich unbeschränkt neuronal abgespeichert oder über das Morphogenetische
Feld zugänglich sind. In mehreren Sitzungen werden alte Erlebnisse intern
neu bearbeitet und dieses innerliche “Aufräumen” führt
zu einer tiefen Stressreduzierung, das Immunsystem wird verbessert und die Überlebenschancen
des Klienten sind erhöht.
Mit dieser unspezifischen Art zu arbeiten konnten wir schon seit 20 Jahren eindrucksvolle
Erfahrungen sammeln.
Dieser Denkansatz ist schon weit verbreitet und nicht grundsätzlich neu.
Die Verbesserung der Lebenskompetenz, d.h. der Einfluß der Psyche auf
Gesundungsprozesse auch bei Krebs wurde schon vor vielen Jahren von Prof. Dr.
med. Dr. phil. Ronald Grossart-Maticek in der Heidelberger Prospektiven Interventionsstudie
bewiesen. Diese weltweit umfangreichste Studie mit 30.000 Personen über
einen Zeitraum von 25 Jahren zeigt eindrucksvoll, dass das seelisch-körperliche
Befinden und die Stimmungslage des zentralen Nervensystems einen deutlichen
Zusammenhang mit der Krebsausbreitung und dem Krankheitsverlauf aufweist. So
verlängerten beispielsweise Brustkrebspatientinnen durch ein einfaches
psychisches Training ihre Überlebenszeit gegenüber untrainierten Vergleichspersonen
um das 10-fache!
Das Ziel des psychischen Trainings ist, eine gute "Selbstregulation (=
positive Lebenseinstellung)" zu erreichen. Also das eigene Leben bewusst
zu gestalten, Niederlagen zu verarbeiten und Erfolge zu genießen, selbstbewusst
und verantwortungsvoll mit sich selbst und anderen umzugehen und sich durch
das Arbeiten an selbst gesetzten Zielen ständig weiter zu entwickeln. Die
Studie zeigt eindeutig, das Menschen mit einer guten Selbstregulation gegenüber
anderen z. B. 4 x weniger Krebs und 6 x weniger Herzinfarkte bekommen. Dabei
ist es weniger wichtig auf welche Weise die "positive Lebenseinstellung"
erreicht wird, sondern dass ÜBERHAUPT etwas getan wird um sein eigenes
Leben "zu regulieren".
Selbstheilung möglichst schnell und optimal zu erreichen, ist die Absicht
der Synergetik Profilerinnen und Profiler. Dieser Beruf wurde im Jahre 2001
geboren, ein Berufsverband 2005 von 30 Mitgliedern gegründet. Die Sichtweise,
gezielt ein erstes positives Ergebnis zu produzieren, kam auch aus dem Zeitzwang,
unter denen beispielsweise Brustkrebsklientinnen stehen, denn in der Regel vergehen
nur wenige Tage zwischen Diagnose und erster OP bzw. Chemotherapie. Brustkrebsklientinnen
sollen sich möglichst schnell der schulmedizinischen Therapie unterziehen.
Das Synergetik Profiling ersurft in der Innenwelt demgegenüber als ersten
Schritt ein Hintergrundmuster zum Thema “Brustkrebs” - erst danach
wird sehr gezielt dieses Informationsmuster bearbeit und durch Rückkoppelung
der neuronalen Energiebilder aufgelöst.
Die erste gezielte Brustkrebsauflösung erbrachte eine Synergetik Therapeutin
sogar noch während ihrer Grundausbildung bei ihrer hilfesuchenden Freundin,
die sich in Betreuung im Heidelberger Krebsklinikum befand. Daher ist dieser
Fall gut dokumentiert - der hessische Rundfunk berichtete darüber. Die
anstehende OP mußte abgesagt werden. Als wir allerdings diesen Fall auf
einer Messe in Berlin präsentierten, urteilte Günther Jauch in seiner
Sendung stern TV (RTL) vom 14.4.99 über unser Angebot in einem 18 Sekundenspot:
“Noch schlimmer: Solche Angebote! Auch sie gibt es reichlich bei Esoterik-Messen
„Brustkrebs selber heilen“ - dank angeblicher Selbstheilungskräfte
des Körpers. Geschäfte mit der Angst von Kranken“.
Fernsehsender wollen ihre Einschaltquoten erhöhen, darum bat ich Günther
Jauch als Gegenreaktion in einem offenen Brief in unserer ersten Zeitschrift
“INNENWELTREISEN” (www.innenweltreisen.de/brustkrebs/guenther-jauch.html):
“Brauchen Sie gute Einschaltquoten? Dann nehmen Sie mich doch beim Wort
und ich helfe kostenlos mit der Synergetik Therapie bspw. 10 Frauen bei ihrer
Selbstheilung - stern-TV kann bei Erfolg die Kosten übernehmen und darüber
berichten - das gäbe Einschaltquoten und die Frauen hätten was davon
- ihre Männer auch.”
Natürlich erhielt ich keine Antwort, denn das Fazit bedeutet Undenkbares:
Spontanheilungen sind nicht gezielt zu erzeugen.
Erst die Klage gegen das Gesundheitsamt Goslar erbrachte die Chance, im Beisein
des Gutachters Dr. Andritzky mit einer Brustkrebsklientin, die erst drei Wochen
vor ihrem Profiling von dieser Methode erfuhr, einen gezielten Selbstheilungsverlauf
auf Video zu dokumentieren und bei Gericht einzureichen. Klientin “Ilka”
absolvierte daraufhin innerhalb eines Jahres 16 Einzelsitzungen und ist jetzt
wieder in ihr Arbeitsleben integriert, ohne eine Operation, Chemotherapie oder
Bestrahlung beansprucht zu haben. Die 3.000 Euro Gesamtkosten bezahlte sie aus
eigener Tasche. Das Verwaltungsgericht Braunschweig urteilte daraufhin am 23.
Nov. 2006 : “Die vom Kläger in der Synergetik-Therapie angewandte
Methode erfordert aber medizinische Fachkunde, sie birgt unmittelbare Gesundheitsgefahren”.
Bernd Joschko arbeitet seit 20 Jahren absolut fehlerfrei und ohne Beschwerden
von Klienten. Mit Dr. Anditzky, Dipl.Psychologe und Dipl. Soziologe, - der 1990
das Internationale Institut für Kulturvergleichende Therapieforschung begründete
- an seiner Seite, wurde eine gezielte Spontanheilung dokumentiert und dem Gericht
vorgelegt.
Was muß noch bewiesen werden? Der dokumentierte Fall birgt die Gefahr
der Sichtbarmachung eines notwendigen Paradigmenwechsels: Gesundheit und Krankheit
muß unter einem neuen Blickwinkel betrachtet werden. Bernd Joschko weigert
sich den HP-Schein zu machen, um sich nicht dem medizinischen Denksystem der
Symptombekämpfung zu unterwerfen. Er würde seine Methode der “bionischen
Heilung” selbst vom Bundesverfassungsgericht bewerten lassen. Dies könnte
sehr viel Aufmerksamkeit wachrufen und den traditionellen Fluß der Forschungsgelder
stark verändern.
Denn der medizinische Fortschritt lässt die Ausgaben steigen. Zum einen
werden „umso mehr Patienten behandelt, je ausgereifter die Verfahren sind“
- davon ist Friedrich Breyer, Gesundheitsökonom an der Universität
Konstanz, überzeugt. Zum anderen sind neue Behandlungen oft ausgesprochen
teuer. Eine Jahresdosis des Brustkrebsmedikaments Herceptin etwa kostet rund
40 000 Euro und verhindert bei einer von 18 Patientinnen, dass der Tumor wiederkehrt.
Eine erfolgreiche Behandlung kostet demnach 700 000 Euro, rechnet Claudia Wild
vor, Leiterin des österreichischen Ludwig-Boltzmann-Instituts für
Health Technologies. die Kosten für das künstliche Komplettherz Abiocor
der US-Firma Abiomed summieren sich" auf 250 000 Dollar – und verlängern
das Leben im Schnitt um sechs Monate. Die medizinischen Therapien wirken, keine
Frage. Aber sind sie ihren Preis auch wert?
Der Paradigmenwechsel wird aus finanziellen Gründen geschehen. Wenn der
einzelne Kranke stärker finanziell an seinen Gesundungsmaßnahmen
beteiligt wird, ist seine Motivation höher, Selbstverantwortung zu übernehmen.
Die synergetischen Innenweltreisen zur Hintergrundaufdeckung von Krankheitsmustern
sind immer nur unter Mithilfe des Klienten möglich. Allein daher haben
selbstverantwortliche Klienten eine höhere Heilungschance als kranke Menschen,
die von ihrem Arzt dazu überwiesen werden. Auch diese Feststellung konnten
wir vielfach beobachten. Selbstheilung ist immer eine eigene Leistung. Das Know
How wird in der Berufsausbildung zum Synergetik Profiler vermittelt und qualitativ
überprüft. Die angewandte Technik - das Basishandwerkszeug zur Veränderung
der Innenwelt durch das Prinzip der Selbstorganisation der Energiebilder - wird
im neuen Wissenschaftsgebiet der Psychobionik weiterhin vom Synergetik Institut
erforscht, dokumentiert und gelehrt.
Abschliessend hier eine kurze Zusammenfassung der gefundenen Annahmen, Hypothesen
und Gesetze der Selbstheilung und der dazu notwendigen Randbedingungen.
Psychobionik - Die Lehre von Selbstheilungsprozessen
1. Alle Informationen der äußeren Welt werden in Erlebnissen über
die Sinne des Menschen während seiner Entwicklung in sein Gehirn transportiert
und dort neuronal verankert. Die Speicherqualität, sowohl örtlich,
als auch zeitlich unterliegt bestimmten Gesetzen und erfolgt selbstorganisatorisch.
Sie sind dort innerlich wieder abrufbar.
2. Es wird ein morphogenetisches Feld angenommen, in dem alle kollektiven Informationen
gespeichert sind, die zur Evolution als auch zum speziellen Menschsein gehören.
Diese Informationen wirken wie Attraktoren in der Innenwelt und entsprechen
den Urbildern der Seele. Diese autonomen Seelenbilder können konkrete Hilfestellungen
in der Innenwelt geben.
3. Kulturelle Prägungen sind ebenfalls als Symbolbilder in der Innenwelt
vorhanden. Sie können allerdings, wenn sie gegen seelischen Urbilder gerichtet
sind, wieder über Selbstorganisationstechniken rückgängig gemacht
werden. Jedes persönliche Trauma, weil es gegen universelle Gesetze verstößt,
läßt sich somit im Nachhinein auflösen. Die wichtigsten inneren
Bilder sind: Die „innere Mama“, der „innere Papa“ und
das „innere Kind“. Der Klient hat üblicherweise jahrelang tiefe
Erfahrungen mit beiden Elternteilen gemacht, die somit zu seinem Gehirn geworden
sind und das Dasein als Kind hat am stärksten sein Gehirn geprägt.
Der Klient kann somit berechtigt sagen: „Ich bin Mama“, „ich
bin Papa“ und er ist sein „inneres Kind“. Dieses Symbol korrespondiert
am stärksten mit „Krankheit und Gesundheit“. Diese inneren
autonomen Prägungen können über Selbstorganisationstechniken
wieder zu den Urbilder, die als Attraktor wirken, zurückgeführt werden.
Dies ist sehr häufig sehr überraschend für die Klienten. Ähnlich
werden alle anderen prägenden Erlebnisse und Konditionierungen aufgelöst.
4. Jeder Mensch hat potentiell Zugang zu Informationen aus der familiären
Geschichte. Sie sind im morphogenetischen Feld abrufbar und auch über Selbstorganisationstechniken
veränderbar. Diese dramatischen Erlebnisse der Vorfahren des Klienten aus
seiner Eltern- und Großelterngeneration bestimmen oftmals über seinen
Gesundheitszustand (Epigenetik).
5. Krankheiten entstehen nicht linear, sondern sind immer ein Systemausdruck.
Symptome bilden sich in der Regel aus 5 - 8 Faktoren - ähnlich physikalischen
Gleichungen, die ebenfalls aus mehreren Parametern (Einflußkenngrößen)
gebildet werden. Bei physikalischen Gleichungen herrschen präzise physikalische
Gesetze. Komplexe Systeme, wie dem Ökosystem, das Wetter oder der Mensch
sind am besten mit den neuen strukturwissenschaftlichen Sichtweisen zu verstehen
und zu erklären: Chaostheorie, Synergetik, fraktale Sichtweise, Evolutionsbionik.
Rasterfahndungsansätze, sowie kriminologisches Profiling brauchen ebenfalls
5-8 Faktoren zur hinreichend genauen Beschreibung von Tätern. Bernd Joschko
brachte diese Sichtweise aus seiner Zeit als Entwicklungsingenieur aus dem BKA
mit.
6. Bemühungen, stabile Selbstheilungsprozesse zu initiieren, müssen
bis auf die Prägungsebene der Gedächtnisbilder gehen und nicht nur
symbolisch geschehen. Jede Desensibilisierung, hypnotische Suggestion oder Affirmation,
jedes positive Wunschdenken trägt zur Erstarrung der Innenwelt bei und
ist kontraproduktiv. Echte Veränderungen müssen emergent sein - also
durch Selbstorganisationsprozesse entstehen: dem “missing link”
zur Körperebene.
7. Je länger traumatische Ereignisse zurückliegen und je älter
der Mensch ist, je stabiler aber auch unbeweglicher sind seine neuronalen Informationsstrukturen,
desto schwieriger und langwieriger sind auch synergetische Veränderungsprozesse
durchzuführen. Erstarrtes Denken korrespondiert immer mit erstarrten “Inneren
Bildern”, die auf konditionierten Erziehungsstil und subjektiv empfundenen
Traumen zurückzuführen sind.
8. Der Geist ist nur bedingt frei, der freie Wille wird oftmals von unbewussten
inneren Prozessen determiniert - wie auch Gehirnforscher klar nachweisen können.
Jede Zwangserkrankung liefert den Beweis dafür, dass der eigene Wille “machtlos”
ist. Innenweltreisen sind direkte Reisen in diese unterbewusste innere Welt
mit dem Ziel, diese innere Handlungskompetenz zurückzuerobern. Zwangshandlungen
wie “Magersucht” oder „Bulimie” werden von konkreten
“inneren Symbolbildern” gesteuert, die sich aus Abspaltungen gebildet
haben. Allgemein kann gesagt werden, dass Krankheiten die Ergebnisse des persönlichen
Schattens sind. Sie können i.d.R. aufgelöst werden.
9. Bewusstseinsprozesse sind oftmals Heilungsprozesse, begleitet von Lebensveränderungen.
Umgekehrt stimmt dies nicht: auch wenn bestimmte Verhaltensweisen dem Klienten
bewusst sind und er somit sein Leben verändert, muß dies nicht zwangsläufig
zu Heilung führen, denn die neuronale Prägung muß mit aufgelöst
werden. Diese liegt immer in Mustern von zusammenwirkenden Ereignissen vor,
die über synergetisches Profiling sichtbar gemacht werden. Die aktive Veränderungsarbeit
untersteht dem Klienten: nur er heilt sich selbst in Selbstverantwortung.
10. Jede Selbstheilung sollte mit verschiedenen Methoden auf den verschiedenen
Ebenen unterstützt werden. Die medizinische Betreuung erfolgt nur über
medizinisches Fachwissen, die synergetische Heilung der Innenwelt nur über
synergetisches Fachwissen. Selbstheilung ist die Anwendung von evolutionären
Gesetzmäßigkeiten auf sich selbst. Selbstheilungsforschung ist somit
auch Grundlagenforschung der Heilung.
11. Ärzte, Heilpraktiker und Psychotherapeuten können keine qualifizierten
Innenweltreisen zur Selbstheilung anbieten, da sie nicht über dieses konkrete
Fachwissen verfügen. Um den Klienten als Verbraucher zu schützen wurde
der Dienstleistungsbegriff “Innenweltreisen” markenrechtlich geschützt.
Umgekehrt haben Synergetik Profilerinnen und Profiler keinerlei medizinisches
Fachwissen und benötigen somit auch keinen HP-Schein. Beide Informationen
sollten dem selbstverantwortlichen Verbraucher bewusst sein, damit er über
seinen Gesundungsprozess selbstverantwortlich entscheiden kann. Druck von jeder
Seite ist zu vermeiden, denn die Entscheidung über das höchste Gut
des Menschen, seine Gesundheit sollte immer er selbst behalten.
12. Zusammenarbeit in der Forschung wird angestrebt und ist dringend notwendig,
denn Selbstheilungsprozesse sind immer ganzheitliche Prozesse zu mehr Selbstverantwortung
des Einzelnen und des Ganzen. Die Evolution fordert ein neues Verhalten und
ein neues Bewusstsein. Ansonsten ist die menschliche Weiterentwicklung gefährdet
- individuell und gesellschaftlich.
Krebs als
komplexes Konfliktmuster

Die
lineare Betrachtung der Welt ist gefährlich, wenn es um komplexe Zusammenhänge
geht und dazu zählen alle lebendigen Systeme. Beispielsweise hatte man
die Vermutung, daß die Bildung von Lungentumoren in Zusammenhang mit Rauchen
steht und hat diese Wechselwirkung kausal untersucht. Man bedampfte Mäuse
und Ratten mit Zigarrettenqualm und siehe da, alle entwickelten darauf hin Lugenkrebs.
Diese Logik reichte bis auf manche Zigarrettenpackungen, denn dort stand dann
folgerichtig: Rauchen erzeugt Krebs.
Dr. Hamer brachte mit seiner Neuen
Medizin und den fünf biologischen Gesetzmäßigkeiten zur Krankheitsentstehung
eine neue Sichtweise, indem er zu bedenken gab, daß Ratten beim Bemerken
von Rauch einen Todesangstkonflikt bekämen, da sie ja bei Laborbedingungen
nicht flüchten könnten.
Nimmt man Hamster, bekommen diese
keinen Lungenkrebs, da diese nicht den angeborenen Fluchtreflex besitzen. Dr.
Hamer schlußfolgerte dann, daß das sehr häufige Auftreten von
Lungenkrebs ein halbes Jahr nach einer Krebsdiagnose nicht auf Metastasen zurückzuführen
sei, sondern durch den Diagnoseschock von den Ärzten selbst neu induziert
worden sei: Lungenkrebs als Reaktion auf einen Todesangstkonflikt der Diagnose
Krebs.
Dr. Hamer konfrontierte die Arbeitsgruppe biologische Krebstherapie der Deutschen
Krebshilfe mit seinen Erkenntnissen und bekam daraufhin im März 1999 zur
Anwort, daß sein Ansatz nichts mit Psychoonkologie zu tun hätte,
"da er einem völlig biologistisch/mechanistischen Denken anhängt".
Der von Dr. Hamer gefundene kausale Zusammenhang zwischen Konfliktschock und
Krebsentstehung wurde zur Stolperfalle, denn man sieht den Splitter im Auge
des anderen, aber den eigenen Balken erkennt man nicht - sagt schon ein Sprichwort.
Auch hier kann die Erforschung der Innenwelt durch die Synegetik Therapie weiterhelfen,
denn sie relativiert den Konfliktschock zu einem Krebsauslöser und nicht
zu der Ursache, denn diese ist nahezu immer mehrdimensional und an viele kleine
"Hintergründe" geknüpft. Jeder Auslöser hat seine eigene
Erfahrungsstruktur. Wird diese durch Innenweltarbeit synergetisch verändert,
löst sich der Tumor als Ergebnis von selbst auf. Von daher hat Dr. Hamer
mit seiner Neuen Medizin Recht, doch fehlt ihm die Methode der erfolgreichen
Konfliktbewältigung.
Später wird jeder, der es möchte, seine Krankheiten selbst auflösen
und es wird schwer nachvollziehbar sein zu verstehen, warum wir heute mit der
Schulmedizin so massiv Symptome bekämpft haben und dabei oft den Teufel
mit dem Beelzebub austreiben.
