Selbstheilung bei Krebs

Aus welcher Blickrichtung schauen wir auf das Phänomen “Krebs” ?

Der Betroffene wird sich in der Regel erschrecken und sich vor diesem existentiellen Thema fürchten. Weiterleben oder sterben? Was tun? Den Krebs annehmen oder bekämpfen? Frieden schließen oder kämpfen? Mit wem Frieden schließen? Wie kämpfen? Dies sind möglicherweise zwei unterschiedliche Richtungen. Viele Menschen, die das Leben hinnehmen, wie es ist, weil es nicht zu ändern ist, werden auch den Krebs “hinnehmen”. Sie haben die geringeren Überlebenschancen: denn wer nicht kämpft, hat schon verloren. Zahlreiche Studien zeigen, dass der Überlebenswille gestärkt werden muß. Evolutionär betrachtet, überlebt immer der Stärkste, Schlauste, Schnellste - der Handlungskompetenteste. Begünstigt die schon vorhandene Resignation - die erlebte Aussichtslosigkeit des Lebens, die wenig ausgeprägte Handlungskompetenz, den Krebs oder resignieren die Krebskranken, weil sie Krebs haben? Die alte Frage: Henne oder Ei? Beides stimmt. Es ist immer eine Wechselwirkung.

Aus meiner 20jährigen Erfahrung der Erforschung von Selbstheilungsprozessen kann ich eindeutig sagen: Krebs ist ein “Nein” zum Leben. Bei allen Krebsklienten haben wir große Bereiche im Unterbewusstsein gefunden, die mit einem “Nein zum Leben” korrespondieren. Sterben die Menschen am Krebs oder weil der “Nein”-Anteil größer ist als das “Ja zum Leben”? Ja, vieles spricht dafür, dass dies zutrifft. Das würde heißen, der Krebskranke müßte sein inneres tiefes “Ja” vergrößern - aber wie? Die Selbstheilungskräfte sollen gestärkt werden, dennoch wird gleichzeitig der Krebs bekämpft - fast immer mit Chemotherapie oder radioaktiver Bestrahlung. Das kann nicht gutgehen, denn das vergrabene, im Unterbewusstsein eingeschlossene “Nein” zum Leben wird vergrößert, da der Körper zusätzlich mit massiver Chemotherapie oder Verstrahlung belastet wird. Die Chemo”therapie” wird zusehends kritischer betrachtet – und dies nicht nur von den geduldig auf Heilung wartenden Patienten.

Auf die Frage: “ Soll man auf Chemotherapie verzichten”? - antwortete Prof. Kurth, Präsident des Robert Koch-Instituts und Leiter des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte im Fernsehen: “Bei krebskranken Patienten nehmen wir ganz große Nebenwirkungen in Kauf, um in der Hoffnung noch einen gewissen Nutzen zu haben” ... Bei manchen Krebsarten “ist die psychologische Wirkung vielleicht stärker, als die Wirkung auf den Tumor”. Also doch oftmals nur das Prinzip “Hoffnung” ? Der liebe Gott wird es schon richten ...

Aus der Sicht der medizinischen Forschung ist der Tumor das “Böse” schlechthin. Ihn gilt es zu vernichten. Wenn er nicht mehr gesehen wird - also unsichtbar ist, gilt er häufig als besiegt. Nicht gerade sinnvoll , denn schon der griechische Held Herakles mühte sich redlich, doch zunächst war die Hydra nicht kaputtzukriegen. Schlug er dem neunköpfigen Ungeheuer ein Haupt ab, so wuchsen sogleich zwei nach.

Ärzte haben ein ähnliches Feindbild:
Sie können mit Strahlen und Medikamenten den Tumor verletzen, sodaß er schrumpft und sogar gänzlich zu verschwinden scheint. Doch plötzlich, nach Monaten oder Jahren und wie aus dem Nichts, wuchert eine neue Geschwulst heran: Die ähnelt der alten verblüffend, ist aber noch gefährlicher. Lange haben Wissenschaftler gerätselt, aus welchem Reservoir diese Tumoren nachwachsen. Doch inzwischen geben sich viele Okologen überzeugt, den Ursprung des Bösen erkannt zu haben: Im Körper eines krebskranken Menschen schlummert offenbar eine winzige Schar entarteter Zellen. Diese trotzen herkömmlichen Therapieversuchen - und können eines Tages neue Tumoren und Tochtergeschwülste (Metastasen) hervorbringen.

Die Krebs-Keimlinge haben Eigenschaften, wie sie bisher nur von Stammzellen bekannt waren: Sie sind praktisch unsterblich, tragen bestimmte Proteine auf ihren Oberflächen und können zu unterschiedlichen Zelltypen heranreifen. So wie eine Herzstammzelle alle Zellen hervorbringen kann, aus denen ein Herz besteht, so kann eine Krebsstammzelle sämtliche Zellen entstehen lassen, die sich in einem Tumor finden. (Aus einer aktuellen Medizininfo)

Das Böse vernichten, den Teufel mit dem Belzebub austreiben? Das Urböse finden, die Krebskeimlinge ausmachen? Die Blickrichtung entspricht dem abendländischen Denken. Doch es gibt ganz andere Wertesysteme und hier hat alles seine Berechtigung: Der Krebs ist nur ein Symptom, die Zerstörungskräfte liegen dahinter. Warum entarten Krebszellen? Wer befiehlt? Viele Antworten können in den Bildern der Innenwelt gefunden werden. Es scheint so zu sein, dass seelische Kräfte von neuronal abgespeicherten Energiebilder überlagert werden, die aus subjektiv dramatisch empfundenen Ereignissen des Individuums stammen und diese “Nein”-Kräfte erzeugen, sodass es manchmal nur eines kleinen Auslösers bedarf, damit das komplexe System “Mensch” zusammenbricht. Oftmals genügt schon die als Schock empfundene Diagnose “Sie haben Krebs”. Prof. Klaus-Dieter Schulz von der Hessischen Krebsgesellschaft sagte im HR-Fernsehen: "Die Diagnose bedeutet einen absoluten Sturz aus der normalen Wirklichkeit und die Patientinnen und Patienten versinken akut in ein wirkliches schwarzes Loch, - es wird unmittelbar die Verbindung assoziiert zwischen der Krankheit und einem tödlichen Krankheitsverlauf!”

Sterben die Menschen nun an den „Austreibungsfolgen“ des bösen Krebses? Es ist auffällig, daß Klienten mit dieser Diagnose in der Innenwelt, in der sie eine Tür mit der Aufschrift “Krebs” öffnen sollen, oftmals keinen Boden mehr vorfinden. Allerdings konnten wir auch feststellen, daß frühere Ereignisse im Leben des Klienten dies mitverursachen.

Sterben die Menschen nun am Krebs oder an den zusätzlichen Belastungen der Krebstherapie? Genau weiß das niemand, weil es unethisch ist, dies zu untersuchen. Man müßte Menschen die “rettende” Chemotherapie verweigern und nachschauen ob aus der Vergleichsgruppe mehr Menschen sterben. Aber welche Folgen hätte dies? Die Statistik läßt solche Tendenzen schon deutlich erahnen:
Neuere und teurere Chemotherapien bringen schwer krebskranken Patienten offenkundig keinen Nutzen. Trotz der Behandlung mit immer teureren Chemotherapien hat sich die Überlebensrate bei Organkrebs im fortgeschrittenen Zustand mitnichten verbessert – dies berichtet DER SPIEGEL in seiner Ausgabe 41/2004.

“Was das Überleben bei metastasierten Karzinomen in Darm, Brust, Lunge und Prostata angeht, hat es in den vergangenen 25 Jahren keinen Fortschritt gegeben” - so der Epidemiologe Dieter Hölzel. Im Gegenteil: “Ich befürchte, dass die systematische Ausweitung der Chemotherapie gerade bei Brustkrebs für den Rückgang der Überlebensraten verantwortlich sein könnte.”

Mit dieser Auffassung steht er nicht alleine. Auch Wolfram Jäger, Leiter der Gynäkologie der Städtischen Kliniken der Landeshauptstadt Düsseldorf, räumt ein: “Es gab und gibt keine Erfolge. Da werden riesige Mengen von Frauen behandelt, ohne dass ein Nutzen tatsächlich bewiesen wäre. Wenn Sie das den Patientinnen sagen, die verzweifeln ja total.”

Warum werden Konzepte beibehalten, wenn der Erfolg fehlt? Man muß schon fragen, wem der Erfolg fehlt, offensichtlich wurde schon längst der Heilanspruch aufgegeben, denn die Hersteller werben nur noch mit Überlebensvorteilen für ihre Zellgifte (Zytostatika). Niemand kennt allerdings die Langzeitfolgen und Wechselwirkungen der Medikamenten untereinander. Sie werden oft erst Jahre später entdeckt: WELT ONLINE meldete aktuell am 27. Februar 2008 “Krebs-Medikament erhöht die Sterblichkeit - Die Medikamente sollen bei der Blutbildung helfen, verkürzen aber unter Umständen das Leben der Kranken: Erythropoietine – kurz: APO – erhöhen das Risiko für Blutgerinnsel in Beinen oder Lunge. Diese Mittel sind seit 15 Jahren im Einsatz.”

Bundesweit summierte sich der Umsatz der Zytostatika zwischen August 2003 und Juli 2004 auf 1,8 Milliarden Euro - ein Plus von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Konzerne haben nicht die Aufgabe, besser zu heilen, sondern mehr Umsatz zu machen. Damit es dabei bleibt, tragen täglich 17.000 Pharmavertreter zum Erhalt dieser mechanistischen Weltsicht, d.h. der Symptomvernichtung bei: das „Böse“ wird eifrig weiter bekämpft und begleitend die freiwillige Unterordnung betont. Lutz Hoffmann, Onkologe am Krankenhaus HH-Barnbek entschuldigte dies öffentlich in N3: “Der Patient kann doch nicht gezwungen werden - er macht es freiwillig ! Mancher Arzt ist ein Überzeugungstäter - er will immer das Beste”.

Da kann man nur noch Bertolt Brecht zitieren (und auf ein neues Zeitalter mit neuen Augen warten): “Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat”.

Wir brauchen ein neues Bewusstsein

“Du bist Deutschland” - diese Parole sollte motivieren, wurde gut angenommen und erfuhr durch den Slogan “Wir sind Papst” noch eine Steigerung. Der Krebskranke könnte so zu der Einsicht gelangen: “Ich bin Krebs” - genau dies trifft nämlich seinen Zustand.

Der Dicke sagt ja auch: „Ich bin dick“ – der Raucher sagt auch: „Ich bin Raucher“ , beide gelten nicht als krank. Eine Krankheit hat so was fremdes, von „Aussen“ kommendes – dem Kranken muß man helfen: Er ist Opfer. Wenn der Krebskranke ehrlich zu sich sagen kann: „Ich bin Krebs“, hat er eine Chance diesen Teil zu erkunden und zu erlösen, und nicht nur ihn zu bekämpfen.

Krebskranke Menschen haben ihre Erkrankung selbst kreiiert. Wer sonst? Nein, sie sind nicht schuldig, sie haben nichts falsch gemacht, denn die Entstehung des Symptoms “Krebs” ist komplex - wie ich im folgenden noch aufzeigen werde. Wir haben dazu allerdings eine neue Sichtweise eingenommen: wir erforschen nicht den Krebs – wir „erforschen“ vielmehr krebskranke Menschen: Wir schauen in sie hinein. Das hat noch niemand zuvor gemacht. Unglaublich! Die Innenwelten von kranken und gesunden Menschen unterscheiden sich fundamental! Wir untersuchen die „Software“ des Gehirn, die Gesetze der Informationsverarbeitung in der Innenwelt. Die Einzigartigkeit einer Erkrankung oder Gesundung gibt konkrete Aufschlüsse über die Gesetzmäßigkeiten. Üblicherweise werden Untersuchungen immer im Kollektiv durchgeführt. Wir hingegen untersuchen beispielsweise den konkreten Einzelfall einer Brustkrebsheilung: Die Erfolgsgeheimnisse der Natur werden so entschlüsselt.

Allerdings müssen erst einmal Menschen gefunden werden, die bereit sind, eigene Wege zu gehen und damit gegen dem Mainstream laufen. Pioniere waren schon immer selten, doch unglaublich wichtig für die Weiterentwicklung, daher brauchen wir mehr Toleranz. Beispielsweise informierten wir schon vor 8 Jahren Brustkrebsklientinnen mit dem Hinweis: “Bevor Sie unabänderliche Tatsachen schaffen, probieren Sie doch mal eine Hintergrundauflösung”. Dieser provokanter Hinweis hat uns große Schwierigkeiten eingebracht: Das Referat für Gesundheit und Umwelt forderte alle Münchner Synergetik Therapeutinnen auf, sich aus dieser von 96 Frauen getragenen Initiative “Brustkrebsstudie” zu distanzieren und bedrohte eine standhafte Münchner Synergetik Profilerin mit 15.000 Euro Bußgeld für die Durchführung von Innenweltreisen.

Bernd Joschko, Begründer der Synergetik Therapie verklagte das Gesundheitsamt in Goslar, da der dortige Amtsarzt Dr. Hepp seine Arbeit 2004 kurzerhand verbot, ohne jemals mit ihm zu sprechen. Das Verwaltungsgericht unterstützte noch am 23. November 2006 die These von der erforderlichen, frühzeitigen Inanspruchnahme der Schulmedizin für eine Krebstherapie und sah “in der - jedenfalls parallelen - Inanspruchnahme der Schulmedizin eine erhebliche Reduktion des Gefährdungspotentials”.

Es kam zu der logischen Schlussfolgerung:
“Angesichts des Personenkreises, der die Zielgruppe des Klägers darstellt, liegt bereits in der Überantwortung dieser Entscheidung an den Klienten unter gleichzeitiger negativer Schilderung der Methoden und Erfolge der Schulmedizin eine nicht hinzunehmende mittelbare Gefährdung“.

In anderen Worten: Die Schulmedizin verfügt über die einzige Wahrheit - Krebspatienten können nicht mehr selbständig entscheiden und müssen vor anderen Heil- und Denkansätzen geschützt werden.

Doch in den oberen Verwaltungs- und Landgerichtsebenen stehen die Weichen für “Selbstheilung” positiv. So erteilte das OVG Lüneburg am 27. Mai 2004 unwiderruflich den Berufsstatus gemäß Artikel 12 GG für Synergetik-Therapeuten und Profiler und damit einhergehend den vorläufigen Rechtsschutz. Der Bayer. VGH definierte am 5. Juli 2005 die Synergetik Therapie als eine “Methode der Selbsterkenntnis, Selbstveränderung und darauf beruhenden Selbstheilung..., die sich von einer psychiatrischen, psychotherapeutischen oder von Heilpraktikern durchgeführten psychischen Behandlung nicht grundsätzlich, sondern nur graduell unterscheidet. ... als eine Art homöopathieähnliches psychotherapeutisches Verfahren”.

 

Das Weltbild wird ganzheitlich

Das Zusammenwirken von Körper, Geist und Seele ist mittlerweile anerkannt. Auch bei Krebserkrankungen wird die seelischen Unterstützung von Heilungsprozessen als sehr wertvoll angesehen, allerdings kaum umgesetzt und in den seltensten Fällen von den Krankenkassen bezahlt. Wir haben es daher eher mit einem politischen und einem finanziellen Problem der Gesundheitsreform zu tun. „Vorbeugend“ hat bereits das Bundessozialgericht klargestellt (AZ: B 1 KR 12/04 R): „Versicherte können dagegen nicht alles von der GKV beanspruchen, was ihrer Ansicht nach oder objektiv der Behandlung einer Krankheit dient. Die gesetzlichen Krankenkassen sind auch nicht von Verfassung wegen gehalten, alles zu leisten, was an Mitteln zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit verfügbar ist....“. Damit haben sich Mediziner und die Krankenkassen allerdings unmissverständlich vom Alleinvertretungsanspruch auf Heilung offiziell verabschiedet. Demnach muß es vielmehr Privatanbieter von Heilmethoden geben, denn kranke Menschen suchen danach. Der Markt wird offener und führt zu mehr Konkurrenz - und Gerichtsverfahren zur Klärung.

Die Union Deutscher Heilpraktiker erteilte dem Synergetik Institut im Dez. 2006 eine Abmahnung, welche durch das Landgericht Limburg im Zuge eines Eilverfahrens in erster Instanz bestätigt wurde: “Durch Ihre Werbung verschaffen Sie sich einen unerlaubten Vorteil im Wettbewerb” gegen die klagenden Heilpraktiker – und dies aufgrund der Behauptung: „Wir sind Marktführer im Bereich der Selbstheilung“.

Eine sofort durchgeführte Umfrage des Berufsverbandes der Synergetik Profilerinnen und Profiler BVSPro e.V. vom Sommer 07 bestätigte allerdings: Heilpraktiker- und Ärzteverbände, Landesärztekammern, Krebsgesellschaften und Tumorzentren betreiben keine Forschung zu Selbstheilung/Spontanremission und können keinerlei weiterführenden Informationen zur Verfügung stellen. Auch eine eigens beauftragte Recherche durch die Medizinische Bibliothek der Berliner Charite brachte keine nennenswerten Resultate.

Am 19. Juli 07 erklärte das OLG Frankfurt die Sichtweise des Synergetik Instituts als rechtlich einwandfrei: sofern der Begriff “Krebs” in diesem Kontext nicht erwähnt wird, darf den Klienten weiterhin mitgeteilt werden:

“Wir sind Marktführer bei der Erforschung von Selbstheilungsprozessen und der Anwendung dieses Know-hows bei unheilbaren Krankheiten. Wir bearbeiten die Hintergründe von Krankheiten, anstatt die Symptome zu bekämpfen. Unsere Devise ist: `Heile Dich selbst.. die anderen können es nicht für Dich tun.` Basis unserer Methode ist die wissenschaftliche Synergetik nach Hermann Haken. Unsere Innovation besteht in der Übertragung dieser Gesetzmäßigkeiten auf die Selbstorganisationsfähigkeit der Psyche in Tiefenentspannung.

Die praktische Umsetzung durch die Veränderung der Informationsstruktur ermöglicht dem Klienten, seine Selbstheilungskräfte aktiv zu mobilisieren. Krankheit ist kein Schicksal, sondern ein dringender Wegweiser zu mehr Selbstbestimmung. Jeder kann in seiner Innenwelt aufräumen und dadurch als Eigenleistung Selbstheilung als neue stabile Ordnung erzeugen. Diese Seelsorge im ursprünglichen Sinne ist immer Hilfe zur Selbsthilfe. Daher ist synergetische Selbstheilung immer intelligente Krankheitsmeisterung und positive Lebensbewältigung.“

Dies beschreibt auch in Kurzform unsere Dienstleistung: Wir gehen mit dem Klienten in Tiefenentspannung in seine Innenwelt - in die Welt seiner Erinnerungen und Neurobilder, denn das Gehirn wird als Neurospeicher angesehen, in dem alle Erinnerungen zeitlich unbeschränkt neuronal abgespeichert oder über das Morphogenetische Feld zugänglich sind. In mehreren Sitzungen werden alte Erlebnisse intern neu bearbeitet und dieses innerliche “Aufräumen” führt zu einer tiefen Stressreduzierung, das Immunsystem wird verbessert und die Überlebenschancen des Klienten sind erhöht.
Mit dieser unspezifischen Art zu arbeiten konnten wir schon seit 20 Jahren eindrucksvolle Erfahrungen sammeln.

Dieser Denkansatz ist schon weit verbreitet und nicht grundsätzlich neu. Die Verbesserung der Lebenskompetenz, d.h. der Einfluß der Psyche auf Gesundungsprozesse auch bei Krebs wurde schon vor vielen Jahren von Prof. Dr. med. Dr. phil. Ronald Grossart-Maticek in der Heidelberger Prospektiven Interventionsstudie bewiesen. Diese weltweit umfangreichste Studie mit 30.000 Personen über einen Zeitraum von 25 Jahren zeigt eindrucksvoll, dass das seelisch-körperliche Befinden und die Stimmungslage des zentralen Nervensystems einen deutlichen Zusammenhang mit der Krebsausbreitung und dem Krankheitsverlauf aufweist. So verlängerten beispielsweise Brustkrebspatientinnen durch ein einfaches psychisches Training ihre Überlebenszeit gegenüber untrainierten Vergleichspersonen um das 10-fache!

Das Ziel des psychischen Trainings ist, eine gute "Selbstregulation (= positive Lebenseinstellung)" zu erreichen. Also das eigene Leben bewusst zu gestalten, Niederlagen zu verarbeiten und Erfolge zu genießen, selbstbewusst und verantwortungsvoll mit sich selbst und anderen umzugehen und sich durch das Arbeiten an selbst gesetzten Zielen ständig weiter zu entwickeln. Die Studie zeigt eindeutig, das Menschen mit einer guten Selbstregulation gegenüber anderen z. B. 4 x weniger Krebs und 6 x weniger Herzinfarkte bekommen. Dabei ist es weniger wichtig auf welche Weise die "positive Lebenseinstellung" erreicht wird, sondern dass ÜBERHAUPT etwas getan wird um sein eigenes Leben "zu regulieren".

Selbstheilung möglichst schnell und optimal zu erreichen, ist die Absicht der Synergetik Profilerinnen und Profiler. Dieser Beruf wurde im Jahre 2001 geboren, ein Berufsverband 2005 von 30 Mitgliedern gegründet. Die Sichtweise, gezielt ein erstes positives Ergebnis zu produzieren, kam auch aus dem Zeitzwang, unter denen beispielsweise Brustkrebsklientinnen stehen, denn in der Regel vergehen nur wenige Tage zwischen Diagnose und erster OP bzw. Chemotherapie. Brustkrebsklientinnen sollen sich möglichst schnell der schulmedizinischen Therapie unterziehen. Das Synergetik Profiling ersurft in der Innenwelt demgegenüber als ersten Schritt ein Hintergrundmuster zum Thema “Brustkrebs” - erst danach wird sehr gezielt dieses Informationsmuster bearbeit und durch Rückkoppelung der neuronalen Energiebilder aufgelöst.

Die erste gezielte Brustkrebsauflösung erbrachte eine Synergetik Therapeutin sogar noch während ihrer Grundausbildung bei ihrer hilfesuchenden Freundin, die sich in Betreuung im Heidelberger Krebsklinikum befand. Daher ist dieser Fall gut dokumentiert - der hessische Rundfunk berichtete darüber. Die anstehende OP mußte abgesagt werden. Als wir allerdings diesen Fall auf einer Messe in Berlin präsentierten, urteilte Günther Jauch in seiner Sendung stern TV (RTL) vom 14.4.99 über unser Angebot in einem 18 Sekundenspot: “Noch schlimmer: Solche Angebote! Auch sie gibt es reichlich bei Esoterik-Messen „Brustkrebs selber heilen“ - dank angeblicher Selbstheilungskräfte des Körpers. Geschäfte mit der Angst von Kranken“.

Fernsehsender wollen ihre Einschaltquoten erhöhen, darum bat ich Günther Jauch als Gegenreaktion in einem offenen Brief in unserer ersten Zeitschrift “INNENWELTREISEN” (www.innenweltreisen.de/brustkrebs/guenther-jauch.html): “Brauchen Sie gute Einschaltquoten? Dann nehmen Sie mich doch beim Wort und ich helfe kostenlos mit der Synergetik Therapie bspw. 10 Frauen bei ihrer Selbstheilung - stern-TV kann bei Erfolg die Kosten übernehmen und darüber berichten - das gäbe Einschaltquoten und die Frauen hätten was davon - ihre Männer auch.”
Natürlich erhielt ich keine Antwort, denn das Fazit bedeutet Undenkbares: Spontanheilungen sind nicht gezielt zu erzeugen.

Erst die Klage gegen das Gesundheitsamt Goslar erbrachte die Chance, im Beisein des Gutachters Dr. Andritzky mit einer Brustkrebsklientin, die erst drei Wochen vor ihrem Profiling von dieser Methode erfuhr, einen gezielten Selbstheilungsverlauf auf Video zu dokumentieren und bei Gericht einzureichen. Klientin “Ilka” absolvierte daraufhin innerhalb eines Jahres 16 Einzelsitzungen und ist jetzt wieder in ihr Arbeitsleben integriert, ohne eine Operation, Chemotherapie oder Bestrahlung beansprucht zu haben. Die 3.000 Euro Gesamtkosten bezahlte sie aus eigener Tasche. Das Verwaltungsgericht Braunschweig urteilte daraufhin am 23. Nov. 2006 : “Die vom Kläger in der Synergetik-Therapie angewandte Methode erfordert aber medizinische Fachkunde, sie birgt unmittelbare Gesundheitsgefahren”.

Bernd Joschko arbeitet seit 20 Jahren absolut fehlerfrei und ohne Beschwerden von Klienten. Mit Dr. Anditzky, Dipl.Psychologe und Dipl. Soziologe, - der 1990 das Internationale Institut für Kulturvergleichende Therapieforschung begründete - an seiner Seite, wurde eine gezielte Spontanheilung dokumentiert und dem Gericht vorgelegt.
Was muß noch bewiesen werden? Der dokumentierte Fall birgt die Gefahr der Sichtbarmachung eines notwendigen Paradigmenwechsels: Gesundheit und Krankheit muß unter einem neuen Blickwinkel betrachtet werden. Bernd Joschko weigert sich den HP-Schein zu machen, um sich nicht dem medizinischen Denksystem der Symptombekämpfung zu unterwerfen. Er würde seine Methode der “bionischen Heilung” selbst vom Bundesverfassungsgericht bewerten lassen. Dies könnte sehr viel Aufmerksamkeit wachrufen und den traditionellen Fluß der Forschungsgelder stark verändern.

Denn der medizinische Fortschritt lässt die Ausgaben steigen. Zum einen werden „umso mehr Patienten behandelt, je ausgereifter die Verfahren sind“ - davon ist Friedrich Breyer, Gesundheitsökonom an der Universität Konstanz, überzeugt. Zum anderen sind neue Behandlungen oft ausgesprochen teuer. Eine Jahresdosis des Brustkrebsmedikaments Herceptin etwa kostet rund 40 000 Euro und verhindert bei einer von 18 Patientinnen, dass der Tumor wiederkehrt. Eine erfolgreiche Behandlung kostet demnach 700 000 Euro, rechnet Claudia Wild vor, Leiterin des österreichischen Ludwig-Boltzmann-Instituts für Health Technologies. die Kosten für das künstliche Komplettherz Abiocor der US-Firma Abiomed summieren sich" auf 250 000 Dollar – und verlängern das Leben im Schnitt um sechs Monate.

Die medizinischen Therapien wirken, keine Frage. Aber sind sie ihren Preis auch wert?
Der Paradigmenwechsel wird aus finanziellen Gründen geschehen. Wenn der einzelne Kranke stärker finanziell an seinen Gesundungsmaßnahmen beteiligt wird, ist seine Motivation höher, Selbstverantwortung zu übernehmen.

Die synergetischen Innenweltreisen zur Hintergrundaufdeckung von Krankheitsmustern sind immer nur unter Mithilfe des Klienten möglich. Allein daher haben selbstverantwortliche Klienten eine höhere Heilungschance als kranke Menschen, die von ihrem Arzt dazu überwiesen werden. Auch diese Feststellung konnten wir vielfach beobachten. Selbstheilung ist immer eine eigene Leistung. Das Know How wird in der Berufsausbildung zum Synergetik Profiler vermittelt und qualitativ überprüft. Die angewandte Technik - das Basishandwerkszeug zur Veränderung der Innenwelt durch das Prinzip der Selbstorganisation der Energiebilder - wird im neuen Wissenschaftsgebiet der Psychobionik weiterhin vom Synergetik Institut erforscht, dokumentiert und gelehrt.
Abschliessend hier eine kurze Zusammenfassung der gefundenen Annahmen, Hypothesen und Gesetze der Selbstheilung und der dazu notwendigen Randbedingungen.


Psychobionik - Die Lehre von Selbstheilungsprozessen

1. Alle Informationen der äußeren Welt werden in Erlebnissen über die Sinne des Menschen während seiner Entwicklung in sein Gehirn transportiert und dort neuronal verankert. Die Speicherqualität, sowohl örtlich, als auch zeitlich unterliegt bestimmten Gesetzen und erfolgt selbstorganisatorisch. Sie sind dort innerlich wieder abrufbar.

2. Es wird ein morphogenetisches Feld angenommen, in dem alle kollektiven Informationen gespeichert sind, die zur Evolution als auch zum speziellen Menschsein gehören. Diese Informationen wirken wie Attraktoren in der Innenwelt und entsprechen den Urbildern der Seele. Diese autonomen Seelenbilder können konkrete Hilfestellungen in der Innenwelt geben.

3. Kulturelle Prägungen sind ebenfalls als Symbolbilder in der Innenwelt vorhanden. Sie können allerdings, wenn sie gegen seelischen Urbilder gerichtet sind, wieder über Selbstorganisationstechniken rückgängig gemacht werden. Jedes persönliche Trauma, weil es gegen universelle Gesetze verstößt, läßt sich somit im Nachhinein auflösen. Die wichtigsten inneren Bilder sind: Die „innere Mama“, der „innere Papa“ und das „innere Kind“. Der Klient hat üblicherweise jahrelang tiefe Erfahrungen mit beiden Elternteilen gemacht, die somit zu seinem Gehirn geworden sind und das Dasein als Kind hat am stärksten sein Gehirn geprägt. Der Klient kann somit berechtigt sagen: „Ich bin Mama“, „ich bin Papa“ und er ist sein „inneres Kind“. Dieses Symbol korrespondiert am stärksten mit „Krankheit und Gesundheit“. Diese inneren autonomen Prägungen können über Selbstorganisationstechniken wieder zu den Urbilder, die als Attraktor wirken, zurückgeführt werden. Dies ist sehr häufig sehr überraschend für die Klienten. Ähnlich werden alle anderen prägenden Erlebnisse und Konditionierungen aufgelöst.

4. Jeder Mensch hat potentiell Zugang zu Informationen aus der familiären Geschichte. Sie sind im morphogenetischen Feld abrufbar und auch über Selbstorganisationstechniken veränderbar. Diese dramatischen Erlebnisse der Vorfahren des Klienten aus seiner Eltern- und Großelterngeneration bestimmen oftmals über seinen Gesundheitszustand (Epigenetik).

5. Krankheiten entstehen nicht linear, sondern sind immer ein Systemausdruck. Symptome bilden sich in der Regel aus 5 - 8 Faktoren - ähnlich physikalischen Gleichungen, die ebenfalls aus mehreren Parametern (Einflußkenngrößen) gebildet werden. Bei physikalischen Gleichungen herrschen präzise physikalische Gesetze. Komplexe Systeme, wie dem Ökosystem, das Wetter oder der Mensch sind am besten mit den neuen strukturwissenschaftlichen Sichtweisen zu verstehen und zu erklären: Chaostheorie, Synergetik, fraktale Sichtweise, Evolutionsbionik. Rasterfahndungsansätze, sowie kriminologisches Profiling brauchen ebenfalls 5-8 Faktoren zur hinreichend genauen Beschreibung von Tätern. Bernd Joschko brachte diese Sichtweise aus seiner Zeit als Entwicklungsingenieur aus dem BKA mit.

6. Bemühungen, stabile Selbstheilungsprozesse zu initiieren, müssen bis auf die Prägungsebene der Gedächtnisbilder gehen und nicht nur symbolisch geschehen. Jede Desensibilisierung, hypnotische Suggestion oder Affirmation, jedes positive Wunschdenken trägt zur Erstarrung der Innenwelt bei und ist kontraproduktiv. Echte Veränderungen müssen emergent sein - also durch Selbstorganisationsprozesse entstehen: dem “missing link” zur Körperebene.

7. Je länger traumatische Ereignisse zurückliegen und je älter der Mensch ist, je stabiler aber auch unbeweglicher sind seine neuronalen Informationsstrukturen, desto schwieriger und langwieriger sind auch synergetische Veränderungsprozesse durchzuführen. Erstarrtes Denken korrespondiert immer mit erstarrten “Inneren Bildern”, die auf konditionierten Erziehungsstil und subjektiv empfundenen Traumen zurückzuführen sind.

8. Der Geist ist nur bedingt frei, der freie Wille wird oftmals von unbewussten inneren Prozessen determiniert - wie auch Gehirnforscher klar nachweisen können. Jede Zwangserkrankung liefert den Beweis dafür, dass der eigene Wille “machtlos” ist. Innenweltreisen sind direkte Reisen in diese unterbewusste innere Welt mit dem Ziel, diese innere Handlungskompetenz zurückzuerobern. Zwangshandlungen wie “Magersucht” oder „Bulimie” werden von konkreten “inneren Symbolbildern” gesteuert, die sich aus Abspaltungen gebildet haben. Allgemein kann gesagt werden, dass Krankheiten die Ergebnisse des persönlichen Schattens sind. Sie können i.d.R. aufgelöst werden.

9. Bewusstseinsprozesse sind oftmals Heilungsprozesse, begleitet von Lebensveränderungen. Umgekehrt stimmt dies nicht: auch wenn bestimmte Verhaltensweisen dem Klienten bewusst sind und er somit sein Leben verändert, muß dies nicht zwangsläufig zu Heilung führen, denn die neuronale Prägung muß mit aufgelöst werden. Diese liegt immer in Mustern von zusammenwirkenden Ereignissen vor, die über synergetisches Profiling sichtbar gemacht werden. Die aktive Veränderungsarbeit untersteht dem Klienten: nur er heilt sich selbst in Selbstverantwortung.

10. Jede Selbstheilung sollte mit verschiedenen Methoden auf den verschiedenen Ebenen unterstützt werden. Die medizinische Betreuung erfolgt nur über medizinisches Fachwissen, die synergetische Heilung der Innenwelt nur über synergetisches Fachwissen. Selbstheilung ist die Anwendung von evolutionären Gesetzmäßigkeiten auf sich selbst. Selbstheilungsforschung ist somit auch Grundlagenforschung der Heilung.

11. Ärzte, Heilpraktiker und Psychotherapeuten können keine qualifizierten Innenweltreisen zur Selbstheilung anbieten, da sie nicht über dieses konkrete Fachwissen verfügen. Um den Klienten als Verbraucher zu schützen wurde der Dienstleistungsbegriff “Innenweltreisen” markenrechtlich geschützt. Umgekehrt haben Synergetik Profilerinnen und Profiler keinerlei medizinisches Fachwissen und benötigen somit auch keinen HP-Schein. Beide Informationen sollten dem selbstverantwortlichen Verbraucher bewusst sein, damit er über seinen Gesundungsprozess selbstverantwortlich entscheiden kann. Druck von jeder Seite ist zu vermeiden, denn die Entscheidung über das höchste Gut des Menschen, seine Gesundheit sollte immer er selbst behalten.

12. Zusammenarbeit in der Forschung wird angestrebt und ist dringend notwendig, denn Selbstheilungsprozesse sind immer ganzheitliche Prozesse zu mehr Selbstverantwortung des Einzelnen und des Ganzen. Die Evolution fordert ein neues Verhalten und ein neues Bewusstsein. Ansonsten ist die menschliche Weiterentwicklung gefährdet - individuell und gesellschaftlich.

 

 

Krebs als komplexes Konfliktmuster

Die lineare Betrachtung der Welt ist gefährlich, wenn es um komplexe Zusammenhänge geht und dazu zählen alle lebendigen Systeme. Beispielsweise hatte man die Vermutung, daß die Bildung von Lungentumoren in Zusammenhang mit Rauchen steht und hat diese Wechselwirkung kausal untersucht. Man bedampfte Mäuse und Ratten mit Zigarrettenqualm und siehe da, alle entwickelten darauf hin Lugenkrebs. Diese Logik reichte bis auf manche Zigarrettenpackungen, denn dort stand dann folgerichtig: Rauchen erzeugt Krebs.

Dr. Hamer brachte mit seiner Neuen Medizin und den fünf biologischen Gesetzmäßigkeiten zur Krankheitsentstehung eine neue Sichtweise, indem er zu bedenken gab, daß Ratten beim Bemerken von Rauch einen Todesangstkonflikt bekämen, da sie ja bei Laborbedingungen nicht flüchten könnten.

Nimmt man Hamster, bekommen diese keinen Lungenkrebs, da diese nicht den angeborenen Fluchtreflex besitzen. Dr. Hamer schlußfolgerte dann, daß das sehr häufige Auftreten von Lungenkrebs ein halbes Jahr nach einer Krebsdiagnose nicht auf Metastasen zurückzuführen sei, sondern durch den Diagnoseschock von den Ärzten selbst neu induziert worden sei: Lungenkrebs als Reaktion auf einen Todesangstkonflikt der Diagnose Krebs.

Dr. Hamer konfrontierte die Arbeitsgruppe biologische Krebstherapie der Deutschen Krebshilfe mit seinen Erkenntnissen und bekam daraufhin im März 1999 zur Anwort, daß sein Ansatz nichts mit Psychoonkologie zu tun hätte, "da er einem völlig biologistisch/mechanistischen Denken anhängt". Der von Dr. Hamer gefundene kausale Zusammenhang zwischen Konfliktschock und Krebsentstehung wurde zur Stolperfalle, denn man sieht den Splitter im Auge des anderen, aber den eigenen Balken erkennt man nicht - sagt schon ein Sprichwort. Auch hier kann die Erforschung der Innenwelt durch die Synegetik Therapie weiterhelfen, denn sie relativiert den Konfliktschock zu einem Krebsauslöser und nicht zu der Ursache, denn diese ist nahezu immer mehrdimensional und an viele kleine "Hintergründe" geknüpft. Jeder Auslöser hat seine eigene Erfahrungsstruktur. Wird diese durch Innenweltarbeit synergetisch verändert, löst sich der Tumor als Ergebnis von selbst auf. Von daher hat Dr. Hamer mit seiner Neuen Medizin Recht, doch fehlt ihm die Methode der erfolgreichen Konfliktbewältigung.

Später wird jeder, der es möchte, seine Krankheiten selbst auflösen und es wird schwer nachvollziehbar sein zu verstehen, warum wir heute mit der Schulmedizin so massiv Symptome bekämpft haben und dabei oft den Teufel mit dem Beelzebub austreiben.


Krebsselbsthilfe

Selbsthilfe ist die beste Hilfe - auch bei Krebs. Wenn Sie von der Schulmedizin verunsichert sind, und nach den wahren Hintergründen der Krebserkrankung suchen, dann sind Sie hier richtig.

Patient heißt im wörtlichen Sinn "geduldig wartend". Warten auf den Tod, auf das richtige Medikament, auf die richtige Heilmethode, auf den erfolgreichsten Arzt, oder auf was? Es ist gefährlich zu warten und nichts zu tun. Es ist auch gefährlich, alles gegen den Krebs zu tun, ihn als Feind zu betrachten. Wie kommt man aus diesem Dilemma wieder heraus? Der wichtigste Schritt ist, den Patienten an seiner Heilung zu beteiligen und ihn als Partner an seinem eigenen Erfolg zu sehen.
Es ist wichtig, ihn nicht zu belehren, sondern mit ihm zusammen, seinen eigenen Weg zu finden und seine Selbstheilungskräfte in Gang zu bringen. Dies ist nur dann effizient, wenn der Patient seine Konflikte im Unterbewußtsein löst. Nur dann kann sich der Patient selbst heilen. Die Selbstheilungskräfte stärken - d. h. die Erhöhung der Resilienz, wie es viele alternative Heilmethoden anstreben - reicht zur Selbstheilung allerdings oft nicht aus.

Ottonormalverbraucher wird durch zweifelhafte Informationen verunsichert. Kommt der Krebs wirklich z.B. mit der Liebe? Mediziner projezieren gerne auf "Feinde im Aussen" - aber warum sind diese "Feinde von Aussen" so gefährlich bei dem einen und nicht bei dem anderen?

"Kampf dem Krebs" war der Slogan der Krebsforschung in den 90er Jahren. Schon damals wurde offensichtlich, die Psyche spielt eine wichtige Rolle. Manchmal gab es eine spektakuläre Spontanremission. Wie hat es die Betroffene geschafft, den Krebs zu besiegen. Die "Kämpferische Haltung" scheint anscheinend immens wichtig zu sein, um Killerzellen im Körper flott zu machen, die mit dem Krebs fertig werden.

Suchen Sie Beispiele der Selbstheilung? Schauen Sie bei gesundheitsforschung.info

Besuchen Sie auch unsere anderen Krebs-Informationsseiten. Das Thema Krebs ist so mannigfaltig, daß wir die Abhandlung der unterschiedlichsten Themen in verschiedenen Sites veröffentlichen.

 

Krebszahlen (Psychologie heute, Februar 1997)

Brustkrebs und Lungenkrebs sind die häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Jährlich erkranken etwa 340.000 Menschen an Krebs.

Marc I. Barrasch: "Ich suchte meine Seele und wurde gesund"

Baschaschs 1996 im Scherz Verlag erschienener authentischer Bericht "Ich suchte meine Seele und wurde gesund" beschreibt sein persönliches Lebensschicksal. Barasch war Chefredakteur des New Age Journal, als er erfährt, daß er Krebs hat. Er gibt sein Leben nicht auf und nimmt sein Schicksal in die Hand. Die Suche nach Heilung durch den Dschungel von High-Tech-Medizin und alternativen Heilmethoden wird zur Suche nach sich selbst und zur Seelenreise in tiefste innerseelische Dimensionen. Sein Buch ist eine Entdeckungsreise zu den Hilfeschreien der Psyche, hinter denen sich Heilung, Selbsterkenntis und das Leben selbst verbirgt.

Mit der synergetischen Innenweltreisen sind Sie in direktem Kontakt mit sich selbst...und können intensive Selbsterfahrungen erleben....und daher ganzheitlich gesund werden....

 

Bella: Die heilende Kraft des Unbewußten

Die Frauenzeitschrift "Bella" (12/97) beschreibt in ihrem Dossier "Grenzbereiche der Medizin" das Thema Spontanremission bei Krebs. Die Autorin Emily Reuter berichtet über Krebspatienten, die sich selbst heilen konnten. Schulmediziner zweifelten an den oft unerklärlichen Kräften der Seele. Die Chance einer Spontanheilung bei Krebs liege bei etwa 1 : 80.000, sagt Professor Dr. Walter M. Gallmeier, ärztlicher Direktor am Klinikum Nürnberg. Dennoch habe die Medizin weltweit über 3000 Fälle von Spontanheilung registriert. Die Kräfte der Seele beflügelten das Immunsystem, aktivierten in den Krebszellen eine Art "Selbstmordprogramm, aber vor allem das Unbewußte spiele eine entscheidende Rolle. Der Wille gesund zu werden, sei entscheidend. Siehe auch spontanheilung.net

 

Beispiel: Spontanremission bei einer Kölner Anwältin:

Diagnose Krebs im fortgeschrittenen Stadium. "Fünf, sechs Wochen - mehr Zeit, sagten die Ärzte, bliebe nicht ..." Eine Therapeutin aus Köln verglich den Krebs mit einem Krieg, der sich im Körper abspielt. Die Kölner Anwältin dachte: "Ich habe ihn selbst angezettelt, weil ich den Knoten in meiner Brust verdrängte. Also kann ich ihn auch nur selbst beenden." Die Anwältin nahm Verantwortung für sich selbst. Endlich suchte sie Frieden. In der Kirche, in ihrer Familie und in ihrem Körper ... Nachts lag sie wach. Innerlich rief sie den "Kriegern" zu: "Es ist aus, vorbei! Legt die Waffen nieder und geht nach Hause!" Vor ihrem "inneren Auge" legen die Krebszellen ihre Waffen nieder und ziehen unter Gelächter davon. Der Körper reagierte erleichtert. Der Rückzug der Krebszellen aus dem Körper dauerte acht Monate. Verblüfft bestätigten die Ärzte das Wunder: "Die Tumore hörten auf zu wuchern, bildeten sich zurück und verschwanden." Siehe auch spontanremission.de

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Zuletzt aktualisiert am: 1. Januar 2015


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